• Bildung für nachhaltige Entwicklung

    Vom 17. bis 19. Mai sind mehr als 100 Länder bei der digitalen Weltkonferenz dabei. Offizieller Startschuss für neue Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung: die globalen Nachhaltigkeitsziele verwirklichen. Vom 17. bis 19. Mai veranstalten die UNESCO und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit der Deutschen UNESCO Kommission (DUK) die digitale Weltkonferenz „Learn for Our Planet. Act for Sustainability“.

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  • Beim Elterngeld planen drei von vier Vätern mit der Mindestdauer

    Windeln wechseln statt Job – zumindest eine Zeit lang? Was für viele Väter früherer Generationen noch undenkbar war, haben hierzulande 462.300 Väter im Jahr 2020 bewusst gewählt – und Elterngeld bezogen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden anlässlich des Vatertags mitteilte, war jeder vierte Elterngeldbeziehende mit 25 Prozent im vergangenen Jahr männlich – im Jahr 2015 war es noch jeder fünfte mit 21 Prozent.

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  • Betriebe sind bei Neueinstellungen weiter zurückhaltend

    Im ersten Quartal 2021 gab es bundesweit 1,13 Millionen offene Stellen. Gegenüber dem Vorjahresniveau vom ersten Quartal 2020 stieg die Zahl der offenen Stellen damit um rund 42.000. Das entspricht einer Steigerung von rund vier Prozent. Gegenüber dem vierten Quartal 2020 sank die Zahl der offenen Stellen um 56.000 oder knapp knapp Prozent. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aus Nürnberg.

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  • Lohnspanne sank in NRW zum zweiten Mal seit dreizehn Jahren

    Der Lohnunterschied zwischen leitenden Angestellten und ungelernten Kräften in Nordrhein-Westfalen (NRW) verringerte sich im Jahr 2020 um 938 Euro. In den vergangenen dreizehn Jahren war lediglich im Jahr 2015 – dem Jahr der Mindestlohneinführung – eine Verringerung des Lohnunterschiedes zwischen leitenden Angestellten und ungelernten Kräften zu verzeichnen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt aus Düsseldorf mitteilte.

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  • Corona-Krise: Mehrheit der Jugend fürchtet um ihre berufliche Zukunft

    Mehr als 70 Prozent der 14- bis 20-Jährigen in Deutschland beklagen, dass sich die Chancen auf dem Ausbildungsmarkt durch Corona verschlechtert haben. Die Hälfte ist der Auffassung, dass die Politik wenig bis gar nichts für junge Menschen tut, die einen Ausbildungsplatz suchen. Wer demnächst ein Studium anfangen möchte, sieht die Situation dagegen deutlich positiver. Das zeigt eine aktuelle Befragung der Bertelsmann Stiftung.

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  • "BAföG Digital" ab Mai in weiteren Ländern verfügbar

    Seit Oktober 2020 können Schülerinnen, Schüler und Studierende in Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz, Berlin, Hessen und Nordrhein-Westfalen Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) über den neuen digitalen Antragsassistenten "BAföG Digital" beantragen. Ab sofort ist der Online-Antrag auch in Hamburg verfügbar, im Mai schließen sich mit Brandenburg, Thüringen und Saarland drei weitere Länder an. In allen übrigen Ländern wird "BAföG Digital" sukzessive bis zum Sommer eingeführt, wie das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) veröffentlichte.

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  • Perspektiven der beruflichen Bildung jetzt in den Mittelpunkt rücken

    Das Bundeskabinett hat den Berufsbildungsbericht beschlossen. Der Bericht zeigt die Ausbildungsbilanz für das Jahr 2020. Der Report zeigt einen Rückgang des Ausbildungsangebotes der Betriebe um 8,8 Prozent auf 527.400 an. Gleichzeitig sank die Ausbildungsnachfrage auf 496.800. Das sind 9,6 Prozent weniger als im Vorjahr. Die Zahl unbesetzter Ausbildungsstellen ist im Vergleich zum Vorjahr 2019 um 12,8 Prozent auf 59.900 gestiegen.

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  • IAB-Arbeitsmarktbarometer klettert auf den höchsten Stand seit 2019

    Das IAB-Arbeitsmarktbarometer legt zum dritten Mal in Folge zu und ist im April gegenüber dem Vormonat um 0,5 Punkte auf 102,4 Punkte gestiegen. Der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aus Nürnberg kletterte damit auf den höchstens Stand seit Mai 2019. Der Positivtrend des IAB-Arbeitsmarktbarometers setzt sich weiter fort.

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  • Rund jeder Zehnte arbeitete 2019 mehr als 48 Stunden pro Woche

    In der Corona-Pandemie hat die Debatte über eine Entgrenzung von Arbeit und Privatleben an Fahrt aufgenommen. Schon vor Ausbruch der Pandemie waren überlange Arbeitszeiten bei Beschäftigten in Deutschland keine Seltenheit: Fast jede zehnte in Vollzeit erwerbstätige Person mit 9,7 Prozent gab 2019 an, gewöhnlich mehr als 48 Stunden pro Woche zu arbeiten, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) aus Wiesbaden anlässlich des Tages der Arbeit am 1. Mai bekannt gab.

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  • Saisonüblicher Rückgang bei der Arbeitslosigkeit in NRW

    Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Menschen in Nordrhein-Westfalen (NRW) ist im April gesunken. Mit einem Rückgang um 7.237 Personen oder einem Prozent auf nun 749.228 Arbeitslose entwickelte sich der Arbeitsmarkt im April damit wie für die Jahreszeit üblich - trotz der weiter geltenden Einschränkungen infolge der Corona-Pandemie, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit (BA) in Düsseldorf bekannt gab.

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  • Vielen Branchen fehlen Bewerberinnen und Bewerber in NRW

    Die Corona-Pandemie stellt den Ausbildungsmarkt in Nordrhein-Westfalen (NRW) weiterhin vor besondere Herausforderungen. So wurden von Unternehmen landesweit 88.670 Ausbildungsplätze gemeldet, 4.298 oder 4,6 Prozent weniger als vor einem Jahr, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit (BA) in Düsseldorf vermeldete. Gesunken ist auch die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber. Bis Ende April meldeten sich bei den Agenturen für Arbeit 7,8 Prozent weniger als vor zwölf Monaten.

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  • Beschäftigtenqualifizierung weiterhin auf hohem Niveau

    Demografischer Wandel, Strukturwandel und Digitalisierung machen die Qualifizierung von Beschäftigten immer wichtiger. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) kann die Betriebe dabei durch Qualifizierungsberatung, Zuschüsse zu den Lehrgangskosten sowie zum Arbeitsentgelt fördern. Trotz der Pandemie und ihren Auswirkungen haben im letzten Jahr knapp 30.000 Beschäftigte eine geförderte Qualifizierungsmaßnahme begonnen. Im Jahr davor waren es rund 35.000 Beschäftigte.

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  • Frühjahrsbelebung reduziert Arbeitslosigkeit im April

    Durch die anhaltende Frühjahrsbelebung liegt die Zahl der Arbeitslosen im April 2021 mit 2.771.000 um rund 56.000 niedriger als im Vormonat März. Saisonbereinigt ist sie um 9.000 gestiegen. Die Arbeitslosenquote sank um 0,2 Prozentpunkte auf genau sechs Prozent. Im Vergleich zum April des vorigen Jahres hat sich die Arbeitslosenzahl um rund 127.000 erhöht. Die Arbeitslosenquote verzeichnet im Vorjahresvergleich ein Plus von 0,2 Prozentpunkten, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) bekannt gab.

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  • Befristete Beschäftigung sinkt und weniger befristet Beschäftigte werden übernommen

    Auch bei der befristeten Beschäftigung zeigen sich die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie. 2020 nahm die Bedeutung der befristeten Beschäftigung insgesamt weiter ab und es wurden signifikant weniger befristet Beschäftigte in ein unbefristetes Vertragsverhältnis übernommen. Dies geht aus einer am Montag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aus Nürnberg hervor.

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  • Weiterbildung als Schlüssel für Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft weiter stärken

    Die OECD hat ihren Länderbericht zur beruflichen Weiterbildung in Deutschland vorgestellt. Der Bericht untersucht, wie effektiv das deutsche Weiterbildungssystem Menschen und Unternehmen auf die Veränderungen in der Arbeitswelt vorbereitet und gibt aus internationaler Perspektive Empfehlungen zur Weiterentwicklung des Systems. Der OECD-Bericht attestiert Deutschland insgesamt ein leistungsstarkes Bildungs- und Ausbildungssystem.

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  • OECD Bericht "Weiterbildung in Deutschland"

    Deutschland muss sich bei der Weiterbildung stärker um die Bedürfnisse Geringqualifizierter kümmern und insgesamt sein Weiterbildungssystem kohärenter gestalten. Ansprüche auf Bildungszeiten sollten einheitlich geregelt, finanzielle Anreize gebündelt und die Möglichkeiten zur Anerkennung nicht-formal und informell erworbener Fähigkeiten verbessert werden. Dies sind die wichtigsten Empfehlungen der OECD-Studie "Weiterbildung in Deutschland".

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  • NRW 2020 wieder mehr Mädchen Abitur als Jungen

    Der Mädchenanteil an allen Absolventen mit Hochschulreife lag im Sommer 2020 an den allgemeinbildenden Schulen in Nordrhein-Westfalen (NRW) bei 55,1 Prozent. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt aus der Landeshauptstadt Düsseldorf anlässlich des Girls' Day am 22. April 2021 mitteilte, waren Mädchen – wie auch im Vorjahr im Sommer 2019 mit 55,2 Prozent – beim Abitur überrepräsentiert.

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  • Kauffrau für Büromanagement 2019 der Ausbildungsberuf bei Frauen

    Mechatronikerin und Bürokaufmann, Fachinformatikerin und Zahnarzthelfer – solche Berufsbezeichnungen lesen sich noch immer selten, denn bei der Berufswahl zeigen sich nach wie vor deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Der häufigste Ausbildungsberuf unter den neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen war bei den weiblichen Azubis mit einem Anteil von zehn Prozent im vorletzten Jahr 2019 Kauffrau für Büromanagement, bei den männlichen Azubis war der Kraftfahrzeugmechatroniker mit einem Anteil von 6,5 Prozent die erste Wahl.

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  • Studiengebühren sorgten für schnellere Abschlüsse, aber weniger Neueinschreibungen

    Mehr und schnellere Abschlüsse, aber weniger Immatrikulationen: Die in den Jahren 2006 und 2007 eingeführten – und mittlerweile in allen Bundesländern wieder abgeschafften – Studiengebühren hatten sowohl erwünschte als auch unerwünschte Konsequenzen. Das geht aus einer aktuellen Studie am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hervor, für die erstmals in diesem Kontext amtliche Individualdaten der Studenten- und Prüfungsstatistik ausgewertet wurden.

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  • Elterngeld 2020: Väteranteil steigt auf knapp 25 Prozent

    Rund 1,9 Millionen Frauen und Männer in Deutschland haben im Jahr 2020 Elterngeld erhalten. Das waren rund 4.000 oder 0,2 Prozent weniger als im Jahr 2019. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden bekannt gab, hat sich die Zahl der Männer mit Elterngeldbezug im Vorjahrsvergleich um rund 6.500 erhöht, demnach ein Plus von 1,4 Prozent, dagegen ging die Zahl der leistungsbeziehenden Frauen um rund 10.500, also einem Minus von 0,7 Prozent zurück.

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  • Frauen deutlich stärker von der Pandemie betroffen als Männer

    Die rund 4,2 Millionen Selbstständigen in Deutschland haben in der Corona-Pandemie häufiger Einkommenseinbußen hinnehmen müssen als abhängig Beschäftigte, die meist über das Kurzarbeitergeld abgesichert sind. Selbstständige Frauen, die rund ein Drittel aller Selbstständigen ausmachen, hat es dabei nochmals härter getroffen als selbstständige Männer, wie das Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin bekannt gab.

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  • Schieflagen am Übergang Schule-Ausbildung

    Die Zahl der neuen Ausbildungsverträge wird in diesem Jahr noch einmal deutlich sinken: Das Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) aus Berlin schätzt, dass dieses Jahr nur noch rund 430.000 Ausbildungsverträge im dualen System unterschrieben werden könnten. Das sind fast 100.000 weniger als noch 2019 und 35.000 weniger als 2020. Es zeigt sich zudem, dass insbesondere der Anteil der Abiturient*innen im dualen System angestiegen ist, während Jugendliche mit Realschul- oder Hauptschulabschluss immer schlechtere Chancen haben, einen Ausbildungsplatz zu bekommen.

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  • Corona-Krise hat deutlichen Einfluss auf den Ausbildungsmarkt

    Im vergangenen Jahr 2020 haben rund 465.200 Personen in Deutschland einen neuen Ausbildungsvertrag in der dualen Berufsausbildung abgeschlossen. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in Wiesbaden waren das 9,4 Prozent weniger neue Ausbildungsverträge als 2019. Dieses Ergebnis zeigt damit einen deutlichen Effekt der Corona-Krise auf den Ausbildungsmarkt. Im Ländervergleich fallen deutliche Unterschiede auf.

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  • Arbeitslosenquote im Februar im Euroraum bei 8,3 Prozent

    Im Februar 2021 lag die saisonbereinigte Arbeitslosenquote im Euroraum bei 8,3 Prozent, unverändert im Vergleich zu Januar 2021 und ein Anstieg von 7,3 Prozent gegenüber Februar 2020. Die Arbeitslosenquote in der EU lag im Februar 2021 bei 7,5 Prozent, ebenfalls unverändert im Vergleich zu Januar 2021 und ein Anstieg von 6,5 Prozent gegenüber Februar 2020. Diese Daten werden von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union (EU) in Luxemburg veröffentlicht.

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  • In Corona-Zeiten vier von zehn Neueinstlungen befristet

    Unternehmen und öffentliche Arbeitgeber haben ihre Neueinstellungen im Zuge der Corona-Krise dramatisch zurückgefahren. So lag die Zahl der Menschen, die eine neue Beschäftigung aufnahmen, im zweiten Quartal 2020 um 29 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Das zeigt eine neue Untersuchung von Forschern des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung.

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  • Kurzarbeit für Qualifizierung nutzen

    Kurzarbeit hat in Nordrhein-Westfalen (NRW) über einem Jahr hunderttausende Arbeitsplätze gesichert und vielfach Arbeitslosigkeit verhindert. Verkürzte Arbeit und die aufgrund der Arbeitsausfälle entstehenden zeitlichen Freiräume können auch für Weiterbildung und Qualifizierung genutzt werden. Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ist das eine Chance, sich individuell berufliche weiterzuentwickeln, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit (BA) in Düsseldorf veröffentlichte.

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  • 326 Milliarden Euro für Bildung, Forschung und Wissenschaft 2019

    Die öffentlichen Haushalte und der private Bereich haben im Jahr 2019 nach vorläufigen Berechnungen insgesamt 325,6 Milliarden Euro für Bildung, Forschung und Wissenschaft in Deutschland ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden mitteilte, waren das 13,8 Milliarden Euro beziehungsweise 4,4 Prozent mehr noch als im Vorjahr 2018. Die Ausgaben machten 9,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus, im Jahr 2018 waren es 9,3 Prozent.

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  • Bruttolöhne und -gehälter und Renten langfristig deutlich gestiegen

    Die Bruttolöhne und -gehälter je Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer in Deutschland sind nach den Ergebnissen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen im Jahr 2020 gegenüber 2019 nominal (nicht preisbereinigt) um 0,1 Prozent zurückgegangen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden bekannt gab, haben die Corona-Krise und der daraus resultierende massive Anstieg der Kurzarbeit sowie der starke Rückgang der Zahl der geringfügig Beschäftigten die Lohnentwicklung stark beeinflusst und dazu geführt, dass 2020 erstmals seit der deutschen Vereinigung die durchschnittlichen Bruttolöhne und -gehälter rückläufig waren.

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  • Agenturen für Arbeit, Unternehmer NRW und DGB NRW werben für die Ausbildung

    Die Corona-Pandemie stellt den Ausbildungsmarkt in Nordrhein-Westfalen (NRW) vor besondere Herausforderungen. Ein halbes Jahr vor dem Start des Ausbildungsjahres haben Unternehmen 84.797 Ausbildungsplätze gemeldet, 6.417 oder sieben Prozent weniger als vor einem Jahr, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit (BA) in Düsseldorf bekannt gab. Auch bei den Bewerberinnen und Bewerbern ist ein Corona-Effekt zu beobachten: Bis Ende März hatten sich 81.500 junge Menschen und damit 8.334 Jugendliche oder 9,3 Prozent weniger als noch vor einem Jahr für einen Ausbildungsplatz gemeldet.

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  • Frühjahresbelebung sorgt für sinkende Arbeitslosigkeit in Nordrhein-Westfalen

    Am Arbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen (NRW) hat im März die Frühjahresbelebung eingesetzt – trotz der weiter anhaltenden Auswirkungen der Corona-Pandemie und der Eindämmungsmaßnahmen. So sank die Arbeitslosigkeit mit 13.863 Personen im Vergleich zum Vormonat stärker als im Schnitt der vergangenen fünf Jahre. Mit 756.465 arbeitslos gemeldeten Menschen waren allerdings auch 108.278 Personen oder 16,7 Prozent mehr arbeitslos als vor der Pandemie, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit (BA) in Düsseldorf berichtete.

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  • In NRW 2020 4,2 Prozent weniger Arbeitsstunden als noch im Vorjahr 2019

    Die Erwerbstätigen in Nordrhein-Westfalen (NRW) arbeiteten im Jahr 2020 insgesamt rund 12,5 Milliarden Stunden. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt aus Düsseldorf mitteilte, verringerte sich die Zahl der geleisteten Stunden gegenüber dem Jahr 2019 um rund 546 Millionen bzw. 4,2 Prozent. Erbracht wurde die Arbeitsleistung von den 9,55 Millionen Erwerbstätigen im Land. Die Zahl der Erwerbstätigen war um ein Prozent niedriger als noch im Vorjahr; damit wurde der Trend der letzten zehn Jahre mit steigenden Erwerbstätigenzahlen durchbrochen.

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  • Frühjahrsbelebung trotz steigender Infektionszahlen auf dem Arbeitsmarkt im März

    Im Zuge der einsetzenden Frühjahrsbelebung liegt die Zahl der Arbeitslosen im März 2021 mit 2.827.000 um rund 77.000 niedriger als im Vormonat Februar. Saisonbereinigt ist sie um rund 8.000 gesunken. Die Arbeitslosenquote sank um 0,1 Prozentpunkte auf 6,2 Prozent, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg mitteilte. Im Vergleich zum März des vorigen Jahres 2020 hat sich die Arbeitslosenzahl um rund 492.000 erhöht. Die Arbeitslosenquote verzeichnet im Vorjahresvergleich ein Plus von 1,1 Prozentpunkten.

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  • Zukunft braucht Ausbildung

    Die Zahl der Bewerber und Bewerberinnen am Ausbildungsmarkt geht ebenso wie die Zahl der gemeldeten Ausbildungsstellen aktuell zurück. Von Oktober 2020 bis Februar 2021 meldeten sich rund 294.000 Bewerberinnen und Bewerber für eine Ausbildungsstelle bei den Arbeitsagenturen und Jobcentern. Das sind 40.000 weniger als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig waren 387.000 Ausbildungsstellen gemeldet, 37.000 weniger als vor einem Jahr, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg bekannt gab.

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  • Arbeitslosigkeit reduziert sich im Jahresdurchschnitt um 110.000 Personen

    Die Arbeitslosigkeit wird 2021 im Jahresdurchschnitt um rund 110.000 Personen zurückgehen. Auch die Erwerbstätigkeit erholt sich im Jahresverlauf spürbar, sinkt im Jahresdurchschnitt aber um rund 80.000 Personen. Dies geht aus der veröffentlichten Prognose des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aus Nürnberg für das Jahr 2021 hervor. Im Jahresdurchschnitt erwartet das IAB rund 1,6 Millionen Kurzarbeitende.

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  • 50 Jahre BAföG beispielloser nationaler Kraftakt für Chancengerechtigkeit

    Die Einführung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAföG) jährt sich im Jahr 2021 zum 50. Mal. Das BAföG unterstützt junge Menschen in Ausbildung, deren Eltern aus finanziellen Gründen nicht in der Lage sind, ihnen eine schulische Berufsausbildung oder ein Studium zu finanzieren. Bundesbildungsministerin Anja Karliczek würdigte diesen besonderen Anlass "50 Jahre BAföG" im Rahmen eines Jubiläumstalks. Das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) trat am 1. September 1971 in Kraft.

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  • Reallöhne im Jahr 2020 um 1,1 Prozent gegenüber Vorjahr 2019 gesunken

    Der Nominallohnindex in Deutschland ist im Jahr 2020 nach endgültigen Ergebnissen der Vierteljährlichen Verdiensterhebung um durchschnittlich 0,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. Der Index bildet die Entwicklung der Bruttomonatsverdienste einschließlich Sonderzahlungen ab. Die Verbraucherpreise stiegen im selben Zeitraum um knapp 0,5 Prozent. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden bekannt gab, sanken die Reallöhne im Jahr 2020 damit um 1,1 Prozent gegenüber 2019. Erstmals seit Beginn der Erhebung im Jahr 2007 gehen die Nominallöhne im Jahr 2020 gegenüber dem Vorjahr zurück.

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  • Weiterbildung stärken am "Deutschen Weiterbildungstag"

    Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) unterstützt am heutigen "Deutschen Weiterbildungstag" Mittwoch den 24. März, sich für die Bedeutung der beruflichen, politischen, wissenschaftlichen, kulturellen und allgemeinen Weiterbildung öffentlich stark zu machen. Sie mahnt ein Bundesgesetz und einen Digitalpakt Weiterbildung sowie mehr Geld für diesen Bildungsbereich an, damit die Beschäftigungsbedingungen substanziell verbessert werden können.

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  • Anfängerzahlen in Bildungsprogrammen des Übergangsbereichs sinkend

    Im vergangenen Jahr 2020 haben in Deutschland rund 238.000 junge Menschen ein Bildungsprogramm im Übergangsbereich zwischen Schule und Berufsausbildung begonnen. Ziel dieser Programme ist der Erwerb beruflicher Grundkenntnisse oder das Nachholen eines Haupt- oder Realschulabschlusses, um die Chancen auf einen Ausbildungsplatz zu verbessern. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden nach vorläufigen Ergebnissen der integrierten Ausbildungsberichterstattung weiter mitteilt, nahm die Anfängerzahl im Übergangsbereich um 4,7 Prozent gegenüber 2019 ab.

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  • Breiterer Schutzschirm für Ausbildungsplätze

    Das Bundeskabinett hat die Verlängerung und Weiterentwicklung des Bundesprogramms "Ausbildungsplätze sichern" gebilligt. Ziel ist es, die betriebliche Berufsausbildung zu stabilisieren und zu stärken. Ausbildungs- und Übernahmeprämien werden verdoppelt. Die Zuschüsse zur Vermeidung von Kurzarbeit und die Förderung von Auftrags- und Verbundausbildung werden verbessert. Ein Sonderzuschuss hilft Kleinstunternehmen. Kosten für externe Vorbereitungskurse werden anteilig übernommen. Für das Bundesprogramm stehen im Jahr 2021 500 Millionen Euro zur Verfügung. Weitere 200 Millionen Euro sind für Ausgaben im kommenden Jahr vorgesehen.

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  • Arbeitslosenquote im Euroraum bei 8,1 Prozent

    Im Januar 2021 lag die saisonbereinigte Arbeitslosenquote im Euroraum bei 8,1 Prozent, unverändert im Vergleich zum Dezember 2020 und ein Anstieg von 7,4 Prozent gegenüber Januar 2020. Die Arbeitslosenquote in der Europäischen Union (EU) lag im Januar 2021 bei 7,3 Prozent, ebenfalls unverändert im Vergleich zu Dezember 2020 und ein Anstieg von 6,6 Prozent gegenüber Januar 2020. Diese Daten werden von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, in Luxemburg veröffentlicht.

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  • Ungleiche Bildungschancen vor und nach Corona

    Nach wie vor hängen in Deutschland Bildungschancen stark von der sozialen Herkunft ab. Zwei von drei Kindern an Gymnasien haben Eltern, die selbst Abitur haben. Aber nur acht Prozent der Gymnasiastinnen und Gymnasiasten haben Eltern, die als höchsten Schulabschluss einen Hauptschulabschluss oder gar keinen allgemeinbildenden Schulabschluss besitzen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden veröffentlichte. Chancengleichheit bei der Bildung betrifft auch das Geschlechterverhältnis. Frauen holen auf, sind aber an der Spitze immer noch unterrepräsentiert.

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  • Zahl der Schülerinnen und Schüler stagniert

    Im laufenden Schuljahr 2020/2021 werden in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen rund 10,9 Millionen Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen sowie an Schulen des Gesundheitswesens unterrichtet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden bekannt gab, blieb die Schülerzahl damit nahezu unverändert gegenüber dem Schuljahr 2019/2020. Diese Bewegung verläuft parallel zur demografischen Entwicklung. So lag die Zahl der Personen in der relevanten Altersgruppe (fünf bis unter 20 Jahre) zum Jahresende 2019 ebenfalls auf einem ähnlichen Niveau wie auch im Vorjahr 2018. Deutschlandweit haben 12,1 Prozent aller Schülerinnen und Schüler einen ausländischen Pass.

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  • Enormer Einbruch des Arbeitsvolumens 2020

    Mit einem Rückgang um 4,7 Prozent auf 59,64 Milliarden Stunden ist das Arbeitsvolumen im Jahr 2020 aufgrund der Covid-19-Pandemie so stark eingebrochen wie noch nie. Dies geht aus der veröffentlichten Arbeitszeitrechnung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aus Nürnberg hervor. Der größte Anteil der Arbeitszeitreduktion 2020 ist der enorm hohen Zahl an Kurzarbeitenden geschuldet, welche ersten Hochrechnungen zufolge mit 2,9 Millionen Personen die etwa 1,1 Millionen Kurzarbeitenden im Krisenjahr 2009 deutlich überstieg.

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  • Armutsrisiken haben sich in Deutschland verfestigt

    Wer in Deutschland einmal unter die Armutsgrenze rutscht, bleibt immer öfter länger arm. So beträgt der Anteil dauerhaft von Armut bedrohter Menschen an allen Armen 44 Prozent – und ist damit mehr als doppelt so hoch wie noch 1998, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden berichtete. Zudem droht die Corona-Pandemie die finanzielle Situation benachteiligter Gruppen zu verschärfen: Auch wenn höhere Einkommensgruppen im ersten Lockdown häufiger Einkommenseinbußen hatten, kämpften neben Selbstständigen besonders Menschen mit niedrigen Einkommen, Geringqualifizierte und Alleinerziehende mit finanziellen Schwierigkeiten.

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  • Ausgaben für öffentliche Schulen steigen 2019 um gut 400 Euro pro Schulkind

    Die öffentlichen Haushalte haben im Jahr 2019 durchschnittlich 8.200 Euro für die Ausbildung einer Schülerin beziehungsweise eines Schülers an einer öffentlichen Schule ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden veröffentlichte, waren das gut 400 Euro mehr als im Jahr 2018 und 800 Euro mehr als noch 2017. Die höchsten Ausgaben je Schülerin und Schüler hatten die Stadtstaaten Berlin mit 11.300 Euro und Hamburg mit 10.600 Euro, die niedrigsten Nordrhein-Westfalen mit 7.200 Euro und Mecklenburg-Vorpommern mit 7.300 Euro.

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  • Drei von vier Müttern in Deutschland waren 2019 erwerbstätig

    Die Corona-Pandemie ist gerade für berufstätige Eltern eine große Herausforderung. Im Jahr 2019 waren drei von vier Müttern, demnach 74,7 Prozent, in Deutschland mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren erwerbstätig. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März mit. Die Quote ist in den vergangenen zehn Jahren gestiegen: 2009 lag sie noch bei 66,7 Prozent. Für Alleinerziehende ist der Spagat zwischen Arbeit und Kinderbetreuung besonders schwierig.

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  • Große Verantwortung für Frauen und Erziehende in Zeiten der Pandemie

    Die Auswirkungen der Corona-Virus-Pandemie auf Arbeitsmarkt und Gesellschaft sind vielschichtig. Das bekommen auch viele Frauen in NRW zu spüren. Zwar haben infolge der Pandemie weniger Frauen eine sozialversicherungspflichtige Beschäfti­gung verloren als Männer. Doch bei den Minijobs sieht es ganz anders aus: Hier trifft die Pandemie-Krise vor allem Frauen. Zudem sind Betreuung und Erziehung weiterhin häufig Angelegenheit von Frauen - in Zeiten des Homeschooling eine zusätzliche Belastung, die sich auch auf die Chancen erwerbstätiger Frauen auswirken kann veröffentlichte die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit (BA) in Düsseldorf.

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  • DGB fordert Weiterbildungsoffensive

    Fast eine Million Menschen waren im Januar 2021 ein Jahr oder länger arbeitslos. Geringqualifizierte sind besonders betroffen. Mehr als die Hälfte der Langzeitarbeitslosen haben keinen oder keinen verwertbaren Berufsabschluss – gegenüber dem Vorjahr ein Anstieg um 37,9 Prozent. Um gegenzusteuern brauchen wir eine Qualifizierungsoffensive und dringend mehr Weiterbildungsangebote. Das ist die aktuelle Forderung des Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB).

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  • Leichte Auswirkungen der Corona-Pandemie auf dem Arbeitsmarkt in NRW

    Am Arbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen (NRW) haben sich im Februar leichte Auswirkungen der Corona-Pandemie gezeigt. Im Vergleich zum Vormonat nahm die Zahl der Arbeitslosen um 1.816 Personen auf nun 770.328 arbeitslos gemeldete Menschen zu, wie die Regionaldirektion der Agentur für Arbeit (BA) in Düsseldorf bekannt gab. Das entsprach zwar nur einem geringfügigen Anstieg um 0,2 Prozent, lief jedoch gegen den Trend der vergangenen Jahre mit einer sinkenden Zahl arbeitslos gemeldeter Menschen im Februar.

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  • Deutscher Arbeitsmarkt hält dem Lockdown auch im Februar weiter stand

    Der deutsche Arbeitsmarkt hat sich auch im beendeten Februar weiter robust in Zeiten des Lockdowns gehalten. Wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg mitteilte lag die Anzahl der Arbeitslosen mit aktuell 2.904.000 geringfügig um rund 4.000 höher als noch im Vormonat Januar. Saisonbereinigt ist sie um rund 9.000 gestiegen. Die Arbeitslosenquote lag wie im Januar bei 6,3 Prozent. Im Vergleich zum Februar des vorigen Jahres hat sich die Arbeitslosenzahl um 509.000 erhöht. 294.000 Bewerberinnen und Bewerber suchen einen Ausbildungsplatz, rund 40.000 weniger als noch vor einem Jahr.

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  • Jeder zehnte Betrieb könnte weniger Azubis einstellen

    Nach der aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aus Nürnberg plant ein Zehntel der ausbildungsberechtigten Betriebe ihr Angebot an Lehrstellen im Ausbildungsjahr 2021/2022 einzuschränken oder ganz darauf zu verzichten. Bei Betrieben, die stark von der Pandemie betroffen sind, ist der Anteil mit einem Viertel noch höher. Das gilt insbesondere für das Gastgewerbe mit 28 Prozent der ausbildungsberechtigten Betriebe. Unterschiede zeigen sich auch nach Betriebsgröße. So geben 14 Prozent der ausbildungsberechtigten Kleinstbetriebe an, im kommenden Ausbildungsjahr weniger Auszubildende einzustellen. Bei Großbetrieben sind es dagegen sechs Prozent der Betriebe, die weniger Lehrstellen besetzen wollen.

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  • Anzahl der Studienberechtigten 2020 um 8,9 Prozent gesunken

    Im vergangenen Jahr 2020 haben rund 382.000 Schülerinnen und Schüler in Deutschland die Hochschul- oder Fachhochschulreife erworben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden weiter mitteilte, waren das nach vorläufigen Ergebnissen 8,9 Prozent weniger Studienberechtigte als im Vorjahr, demnach ein Rückgang um 37.284 Personen. Hauptursache dieses Rückgangs ist die Entwicklung in Niedersachsen, wo die Zahl der Absolventinnen und Absolventen an allgemeinbildenden Schulen um 80,9 Prozent zurückging. Der Grund für den starken Rückgang ist die Rückkehr zum neun‑jährigen Bildungsgang an Gymnasien im Schuljahr 2019/2020 und der damit unvollständige Abiturjahrgang im Jahr 2020.

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  • Leichter Anstieg der Erwerbstätigkeit zum Jahresende in Deutschland

    Im 4. Quartal 2020 waren rund 44,8 Millionen Personen mit Arbeitsort in Deutschland erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in Wiesbaden stieg die Erwerbstätigenzahl im Vergleich zum 3. Quartal 2020 saisonbereinigt leicht um 21.000 Personen. Sie liegt aber weiterhin deutlich unter dem Vorkrisenniveau: Im Vergleich zum 4. Quartal 2019, dem Quartal vor Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland, ging die Zahl der Erwerbstätigen im 4. Quartal 2020 saisonbereinigt um 1,6 Prozent oder 744.000 Personen zurück. Den stärksten Rückgang vermeldete der Dienstleistungsbereich.

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  • Arbeitslosenquote im Euroraum bei 8,3 Prozent

    Im Dezember 2020 lag die saisonbereinigte Arbeitslosenquote im Euroraum bei 8,3 Prozent, unverändert im Vergleich zu November 2020 und ein Anstieg von 7,4 Prozent gegenüber Dezember 2019. Die Arbeitslosenquote in der EU lag im Dezember 2020 bei 7,5 Prozent, ebenfalls unverändert im Vergleich zu November 2020 und ein Anstieg von 6,5 Prozent gegenüber Dezember 2019. Diese Daten werden von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union (EU) in Luxemburg veröffentlicht.

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  • Berufliche Weiterbildung in Deutschland weiter nur schwach ausgeprägt

    Aus der Corona-Krise erwachsen für die Beschäftigten in Deutschland hohe Arbeitsmarktrisiken, viele Unternehmen haben Kurzarbeit angemeldet, die Arbeitslosenzahlen steigen. Laut KfW Mittelstandspanel hielten die kleinen und mittleren Unternehmen bis Ende 2020 einen Beschäftigungsabbau von bis zu 1,1 Millionen Arbeitsplätzen für möglich. Doch auch abgesehen von den Belastungen durch die Covid19-Pandemie steht der Arbeitsmarkt unter Druck: Denn Deutschland ist durch Digitalisierung, den klimaneutralen Umbau der Wirtschaft und die demografische Entwicklung in einem weitreichenden Strukturwandel begriffen.

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  • Freie Ausbildungsplätze stellen Betriebe vor Herausforderung

    Im Jahr 2019 blieben 26 Prozent aller Ausbildungsplätze in Deutschland unbesetzt. Das zeigt die aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aus Nürnberg. Gleichzeitig wurden im Ausbildungsjahr 2018/2019 15 Prozent aller abgeschlossenen Ausbildungsverträge vorzeitig gelöst oder von den Auszubildenden nicht angetreten. Unabhängig von der aktuellen Covid-19-Pandemie und auch darüber hinaus könnten unbesetzte Ausbildungsstellen und vorzeitig gelöste Verträge längerfristig eine Herausforderung für Betriebe darstellen, ihren Fachkräftebedarf zu sichern.

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  • Reallöhne 2020 um ein Prozent im Vergleich zu 2019 gesunken

    Der Nominallohnindex in Deutschland ist nach vorläufigen Ergebnissen der Vierteljährlichen Verdiensterhebung im Jahresdurchschnitt 2020 um gut 0,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. Der Index bildet die Entwicklung der Bruttomonatsverdienste einschließlich Sonderzahlungen ab. Die Verbraucherpreise stiegen im selben Zeitraum um knapp 0,5 Prozent. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden mitteilte, sanken die Reallöhne damit um durchschnittlich ein Prozent gegenüber 2019. Somit mussten die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland im Jahr 2020 anders als zu Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 Verdiensteinbußen hinnehmen. Das Kurzarbeitergeld, das die Einkommensverluste für viele Beschäftigte abgefedert hat, ist hierbei nicht berücksichtigt.

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  • BAföG-Förderung in Zeiten des Corona Virus

    Das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) verfolgt die Ziele, Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Maßnahmen der beruflichen Aufstiegsfortbildung finanziell zu unterstützen und sie zu Existenzgründungen zu ermuntern. Auch in Zeiten des Corona Virus. So gab das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bekannt, dass während einer laufenden Förderung Geförderten keine Nachteile entstehen sollen. Geförderte erhalten daher bei der Unterbrechung einer laufenden Fortbildungsmaßnahme durch pandemiebedingte Schließungen von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen weiterhin Förderleistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG), kurz Aufstiegs-BAföG.

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  • 59,2 Millionen Arbeitstage Coronabedingt ausgefallen

    Eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aus Nürnberg zeigt, dass die coronabedingten Arbeitsausfälle der Erwerbstätigen im aktuellen Lockdown bis Mitte Februar in Deutschland auf 59,2 Millionen Arbeitstage angestiegen sind. Das entspricht 6,2 Stunden pro Kopf. Insgesamt konnten oder können rund 1,2 Millionen Erwerbstätige nicht arbeiten, da Betreuungsangebote nur eingeschränkt zugänglich sind oder sie ihre Kinder pandemiebedingt zu Hause betreuen möchten.

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  • Anzahl der Studierenden im Sommersemester 2020 angestiegen

    Die Zahl der Studierenden an deutschen Hochschulen lag im Sommersemester 2020 weiter auf einem hohen Niveau. Nach Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) aus Wiesbaden waren 2.723.100 Studentinnen und Studenten im Sommersemester 2020 an einer Hochschule in Deutschland eingeschrieben. Damit erhöhte sich die Zahl der Studierenden im Vergleich zum Sommersemester 2019 nur geringfügig um 0,8 Prozent, demnach ein Plus von 20.900. Dabei verkleinerte sich die Gruppe der ausländischen Studienanfängerinnen und -anfänger.

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  • Saisonaler Anstieg der Arbeitslosigkeit in NRW auf hohem Niveau

    Trotz des Lockdowns hat sich im Januar die Arbeitslosigkeit in Nordrhein-Westfalen (NRW) saisonüblich entwickelt. Mit 768.512 Personen waren 34.128 Menschen mehr arbeitslos gemeldet als im Vormonat Dezember, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit (BA) in Düsseldorf veröffentlichte. Dieser Anstieg entsprach dem langjährigen Schnitt im Januar. Allerdings lag die Zahl der Arbeitslosen mit 108.893 Personen noch um 16,5 Prozent über dem Niveau des Vorjahres; eine Auswirkung der Corona-Virus-Pandemie, die im Frühjahr 2020 zu einem starken Anstieg der Arbeitslosigkeit geführt hatte. Sichtbar werden am Arbeitsmarkt die Auswirkungen der Pandemie bei der Nachfrage nach Arbeitskräften.

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  • 3,1 Millionen Erwerbstätige waren 2019 in Deutschland von Armut bedroht

    Viele Erwerbstätige müssen wegen der Corona-Pandemie, etwa durch Kurzarbeit, empfindliche Einbußen bei ihrem Einkommen hinnehmen. Doch schon vor der Krise schützte die Erwerbsarbeit nicht alle Beschäftigten vor Armutsgefährdung. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) aus Wiesbaden mitteilte, waren acht Prozent der Erwerbstätigen ab 18 Jahren im Jahr 2019 in Deutschland armutsgefährdet. Rund 3,1 Millionen Menschen mussten also trotz Arbeit mit weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens (Median) der Gesamtbevölkerung auskommen. Dabei sind Ältere Menschen und ebenso Alleinerziehende besonders stark betroffen.

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  • Robuste Entwicklung trotz Lockdown am deutschen Arbeitsmarkt im Januar

    Im Zuge der Winterpause ist die Arbeitslosigkeit von Dezember 2020 auf Januar 2021 deutschlandweit deutlich angestiegen. Mit 2.901.000 lag die Anzahl der Arbeitslosen um rund 193.000 höher als im Vormonat, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg bekannt gab. Saisonbereinigt hat sie sich allerdings verringert. Die Arbeitslosenquote stieg im Januar um 0,4 Prozentpunkte auf jetzt 6,3 Prozent. Im Vergleich zum Januar des vorigen Jahres hat sich die Arbeitslosenzahl um rund 475.000 Arbeitslose erhöht. Die Arbeitslosenquote verzeichnet im Vorjahresvergleich ein Plus von einem Prozentpunkt. Rund 77.000 junger Menschen suchen derzeit in unserem Land noch einen Ausbildungsplatz.

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  • Prämiengutscheine der Bildungsprämie bis Jahresende 2021

    Erwerbstätige können Prämiengutscheine der Bildungsprämie nunmehr ein weiteres Jahr, nämlich bis Ende des laufenden Jahres 2021, bekommen. Die entsprechende Förderrichtlinie hat das Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im August 2020 um ein Jahr verlängert, um den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Beschäftigungsmarkt zu begegnen. Die Bildungsprämie besteht aus zwei Komponenten – dem Prämiengutschein und dem Spargutschein. Prämiengutscheine können in den meisten Bundesländern für Weiterbildungen mit Kosten über 1.000 Euro eingesetzt werden.

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  • Arbeitslosenquote im November 2020 im Euroraum bei 8,3 Prozent

    Im vergangenen November 2020 lag die saisonbereinigte Arbeitslosenquote im Euroraum bei 8,3 Prozent, ein Rückgang von 8,4 Prozent im Vergleich zum Vormonat Oktober 2020 und ein Anstieg von 7,4 Prozent gegenüber November 2019. Die Arbeitslosenquote in der Europäischen Union (EU) lag im November 2020 bei 7,5 Prozent, was einem Rückgang von 7,6 Prozent im Vergleich zu Oktober 2020 und ein Anstieg von 6,6 Prozent gegenüber November 2019 entspricht, wie Eurostat, das statistische Amt der Europäischen Union in Luxemburg veröffentlichte.

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  • 50 Jahre BAföG in der Bundesrepublik Deutschland

    Im laufenden Jahr 2021 wird das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) 50 Jahre alt. Die Zahl der jährlich BAföG-Geförderten hat mittlerweile kumuliert seit Beginn des BAföG die 35-Millionen-Marke deutlich überschritten, wie das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bekannt gab. Der Staat hat mit dem BAföG in 50 Jahren über 90 Milliarden Euro bereitgestellt. Das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) trat am 1. September 1971 in Kraft. Sinn und Zweck des BAföG ist, diejenigen junge Menschen in Ausbildung zu unterstützen, deren Eltern im Rahmen ihrer Unterhaltspflicht aus finanziellen Gründen nicht in der Lage sind, eine schulische Berufsausbildung oder ein Studium zu finanzieren.

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  • ACHTUNG!!! Späterer START!!! Prüfungsvorbereitung erst ab 27. Januar 2021. Anmeldung hier contact@its-bildung.de

    Ab Mittwoch den 27. Januar 2021 starten wir wieder unsere erfolgreiche Prüfungsvorbereitung. Legen sie gleich mit uns erfolgreich im neuen Jahr los. Für die Berufsbilder "Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung", "Kaufleute für Büromanagement", "Fachkräfte Lagerlogistik", "Fachlagerist/in" und "Fachkräfte für Hafenlogistik" sowie für alle weiteren kaufmännische Berufsbilder bieten wir unsere Unterstützung an.

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  • 3,2 Millionen Familien mit jüngeren Kindern mit erwerbstätigen Elternteilen

    Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden publikmachte, gab es 2019 rund fünf Millionen Paarfamilien mit Kindern unter elf Jahren in Deutschland, in denen mindestens ein Elternteil berufstätig war. In knapp 3,2 Millionen Familien mit jüngeren Kindern waren beide Elternteile erwerbstätig – das entspricht gut zwei Dritteln aller Paarfamilien mit Kindern unter elf Jahren, demnach 68 Prozent.

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  • Arbeit-von-morgen-Gesetz

    Mit dem neugeschaffenen "Arbeit-von-morgen-Gesetz" sollen die Förderinstrumente der Arbeitsmarktpolitik weiterentwickelt werden, um die Menschen in Deutschland rechtzeitig auf die Arbeit von morgen vorbereiten zu können. Das Gesetz dient der Förderung von beruflicher Weiterbildung im Strukturwandel und zur Weiterentwicklung der Ausbildungsförderung. Angesichts der Erkenntnis, dass in lebensbegleitendem Lernen und Weiterbildung der Schlüssel zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit im Strukturwandel liegt, sollen besonders die Möglichkeiten von Weiterbildung und Qualifizierung in besonderen Situationen weiter gestärkt werden, wie das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) bekannt gab.

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  • Erwerbstätigkeit sinkt im November 2020 leicht gegenüber Dezember

    m November 2020 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in Wiesbaden rund 44,8 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland (Inländerkonzept) erwerbstätig. Im Vergleich zum Vormonat sank die Zahl der Erwerbstätigen im November 2020 saisonbereinigt leicht um rund 11.000 Personen. Die Zahl der Erwerbstätigen liegt somit weiterhin deutlich unter dem Vorkrisenniveau: So waren im November 2020 saisonbereinigt 1,6 Prozent oder 708.000 Personen weniger erwerbstätig als im Februar 2020, dem Monat vor Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland.

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  • Zum Jahresende 2020 sinkt Arbeitslosigkeit in NRW

    Zum Jahresende 2020 ist in Nordrhein-Westfalen (NRW) die Zahl der arbeitslos gemeldeten Menschen weiter leicht gesunken. Zum Stichtag waren 734.384 Menschen arbeitslos gemeldet, 3.736 Personen weniger als noch im November, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit (BA) in Düsseldorf vermeldete. Trotz der positiven Entwicklung blieben die Auswirkungen der Corona-Virus-Pandemie weiter deutlich spürbar. Im Dezember lag die Zahl der Arbeitslosen um 110.025 Menschen oder 17,6 Prozent über dem Vorjahr. Die Arbeitskräftenachfrage gab im Dezember leicht nach.

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  • Aufwärtstrend am Arbeitsmarkt in Deutschland nach 14 Jahren beendet

    Im Jahresdurchschnitt 2020 waren rund 44,8 Millionen Personen mit Arbeitsort in Deutschland erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in Wiesbaden lag die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2020 um 477.000 Personen oder 1,1 Prozent niedriger als 2019 und war auch um 76.000 Personen oder 0,2 Prozent geringer als 2018. 2019 hatte die Zuwachsrate noch bei 0,9 Prozent betragen. Damit endete in der Corona-Krise der über 14 Jahre, auch während der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise 2008/2009 anhaltende Anstieg der Erwerbstätigkeit in Deutschland.

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  • Arbeitslosigkeit hat im Dezember saisonbereinigt weiter abgenommen

    Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist von November auf Dezember geringer angestiegen als sonst üblich. Mit 2.707.000 liegt die Zahl der Arbeitslosen rund 8.000 höher als im Vormonat November, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg berichtete. Saisonbereinigt hat sich die Arbeitslosigkeit deutschlandweit aber um rund 37.000 verringert. Gegenüber dem Vorjahr 2019 hat sich die Arbeitslosenzahl allerdings um rund 480.000 Arbeitslose erhöht. Die Arbeitslosenquote liegt im Dezember wie im November bei 5,9 Prozent, verzeichnet aber im Vergleich zum Dezember des vorigen Jahres ein Plus von einem Prozentpunkt. Die Arbeitskräftenachfrage stagniert.

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  • Arbeitsmarktentwicklung bleibt in Deutschland stabil

    Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im abgelaufenen Dezember 2020 um 0,5 Punkte auf 101,0 Punkte gestiegen. Damit signalisiert der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) eine leichte Aufwärtsentwicklung am deutschen Arbeitsmarkt über die ersten Monate des Jahres 2021. Die Komponente des IAB-Arbeitsmarktbarometers zur Vorhersage der saisonbereinigten Arbeitslosigkeit konnte im Dezember um 0,7 auf 102,4 Punkte zulegen. Der Trend fallender Arbeitslosigkeit dürfte sich fortsetzen.

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  • Chancen auf Ausbildungsplatz 2020 trotz Pandemie stabil

    Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat die Ausbildungsbilanz 2020 vorgestellt. Im vergangenen Ausbildungsjahr wurden 467.500 Verträge neu abgeschlossen. Dies sind 57.600 weniger als noch im Vorjahr 2019. Der Erhebung zufolge ist das Ausbildungsangebot in diesem Jahr um 8,8 Prozent auf 527.400 Ausbildungsplätze zurückgegangen, im Vorjahr 2019 waren es 578.200. Allerdings ist die Anzahl der unversorgt gebliebenen Bewerberinnen und Bewerber angestiegen.

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  • Betriebliche Weiterbildung in Deutschland auf Rekordniveau

    Die Unternehmen in Deutschland geben immer mehr Geld für die betriebliche Weiterbildung aus, zeigen die Ergebnisse der neuen Weiterbildungserhebung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) aus Köln. Digitalisierte Unternehmen bilden ihre Mitarbeiter besonders häufig und umfassend weiter. Um noch mehr Weiterbildung zu ermöglichen, fehlt vielen Firmen in erster Linie nicht das Geld, sehr wohl aber die Zeit. Die Ergebnisse zeigen, dass sich das gesamtwirtschaftliche Investitionsvolumen für Weiterbildung inzwischen auf 41,3 Milliarden Euro beläuft.

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  • Viel ungenutztes Potenzial für die Weiterbildung von Beschäftigten in Deutschland

    Das Qualifizierungschancengesetz hat nach seiner Einführung 2019 insgesamt nicht zu einem deutlichen Sprung bei der Zahl der geförderten Weiterbildungen von Beschäftigten geführt. Dies geht aus der aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aus Nürnberg hervor. Der Anstieg bei den Weiterbildungen mit Zuschüssen zu den Lehrgangskosten war 2019 in etwa so hoch wie der in den Vorjahren. Einen deutlichen Anstieg gab es 2019 aber bei den Förderungen mit einem Arbeitsentgeltzuschuss. Hier wurden doppelt so viele Weiterbildungen gefördert wie im Vorjahr.

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  • ACHTUNG!!! Späterer START!!! Prüfungsvorbereitung erst ab 27. Januar 2021. Anmeldung hier contact@its-bildung.de

    Das neue Jahr 2021 hat endlich begonnen. Ab dem 27. Januar 2021 starten wir wieder unsere erfolgreiche Prüfungsvorbereitung. Legen sie gleich mit uns erfolgreich im neuen Jahr los. Für die Berufsbilder "Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung", "Kaufleute für Büromanagement", "Fachkräfte Lagerlogistik", "Fachlagerist/in" und "Fachkräfte für Hafenlogistik" sowie für alle weiteren kaufmännische Berufsbilder bieten wir unsere Unterstützung an.

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  • Zahl der Studierenden im Wintersemester 2020/2021 auf neuem Höchststand

    Die Zahl der Studierenden an deutschen Hochschulen ist auch im Wintersemester 2020/2021 weiter angestiegen. Nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in Wiesbaden sind 2.948 700 Studentinnen und Studenten an einer Hochschule in Deutschland eingeschrieben. Damit erhöhte sich die Zahl der Studierenden im Vergleich zum Wintersemester 2019/2020 um 57.600, was einer Zunahme von zwei Prozent entspricht. Damit ist die Zahl der Studienanfängerinnen und –anfänger an deutschen Hochschulen allerdings auch zum dritten Mal in Folge gesunken.

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  • Arbeitslosenquote im Euroraum im Oktober 2020 bei 8,4 Prozent

    Im Oktober 2020 lag die saisonbereinigte Arbeitslosenquote im Euroraum bei 8,4 Prozent, ein leichter Rückgang von 8,5 Prozent im Vergleich zu September 2020 und ein Anstieg von 7,4 Prozent gegenüber Oktober 2019. Die Arbeitslosenquote in der Europäischen Union (EU) lag im Oktober 2020 bei 7,6 Prozent und damit unverändert im Vergleich zu September 2020 und erhöhte sich von 6,6 Prozent gegenüber Oktober 2019. Diese Daten werden von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union in Luxemburg veröffentlicht. Die Jugendarbeitslosigkeit ist weiter angestiegen.

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  • Ausbildungsmarkt kriselt in der Pandemie heftig

    Der deutsche Ausbildungsmarkt musste im Zuge der Corona-Pandemie und ihrer Bekämpfung erhebliche Einbußen verkraften: So sank das Ausbildungsangebot im laufenden Jahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr 2019 um 50.700 Plätze beziehungsweise 8,8 Prozent auf 527.400 Stellen, und die Zahl der jungen Menschen, die eine Ausbildungsstelle nachfragten, verringerte sich um rund 53.000 beziehungsweise 8,9 Prozent auf 545.700, wie das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) mitteilte. Zudem nahmen pandemiebedingt die Schwierigkeiten zu, das Ausbildungsangebot der Betriebe und die Nachfrage der Jugendlichen zusammenzuführen.

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  • Weiterbildung während der Corona-Krise in Deutschland

    Aufgrund der Covid-19-Pandemie setzten Betriebe bei Weiterbildungen verstärkt auf E-Learning, veröffentlichte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aus Nürnberg in seiner Untersuchung. So führten zwei Drittel der Betriebe ihre Weiterbildungen auch virtuell durch, ein knappes Drittel telefonisch oder per Versand von Schulungsunterlagen. 35 Prozent der Betriebe, die E-Learning in der Krise nutzen, setzten dieses während der Krise zum ersten Mal ein, 44 Prozent bauten die vorhandenen Möglichkeiten aus, 20 Prozent behielten das Niveau bei. Die IAB-Studie zeigt, dass insgesamt ein Drittel der Betriebe seit Beginn der Covid-19-Pandemie Weiterbildungen durchgeführt hat. Sechs von zehn Betrieben mit geplanten oder bereits begonnenen Weiterbildungen sagten diese wieder ab.

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  • Arbeitszeit in einem dritten Quartal noch nie so niedrig

    Jeder Erwerbstätige arbeitete in Deutschland im dritten Quartal 344,9 Stunden, so wenig wie noch nie in einem dritten Quartal zuvor. Die Arbeitszeit pro Erwerbstätigem sank um 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal, stieg saisonbereinigt aber um 5,4 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal 2020. Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Das Arbeitsvolumen ist im dritten Quartal 2020 durch den Rückgang der Kurzarbeit gegenüber dem zweiten Quartal saisonbereinigt um 5,4 Prozent gewachsen, liegt aber noch vier Prozent unter dem Vorjahresstand. Insgesamt arbeiteten die Erwerbstätigen im dritten Quartal 2020 in Deutschland 15,42 Milliarden Stunden.

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  • Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern" wird ausgeweitet

    Die Bundesregierung weitet die Förderung von Ausbildungsplätzen aus. Schon bisher werden kleine und mittlere Unternehmen, die von den Folgen der Corona-Pandemie besonders betroffen sind, mit Prämien gefördert, wenn sie Auszubildende im bisherigen oder größerem Umfang neu einstellen oder aus insolventen Betrieben übernehmen. Die Bundesregierung reagiert auf die weiterhin bestehende Corona-Krise und ihre umfangreichen Folgen und erleichtert die Fördervoraussetzungen für die Ausbildungsprämien nun deutlich. Übernahmeprämien und Zuschüsse zur Ausbildungsvergütung werden bis Mitte 2021 verlängert. Die Änderungen treten am Freitag in Kraft, wie das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bekannt gab.

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  • Bildungsausgaben 2019 um 6,3 Prozent gestiegen

    Die Bildungsausgaben von Bund, Ländern und Gemeinden sind im vergangenen Jahr 2019 auf 150,1 Milliarden Euro gestiegen. Das waren 8,8 Milliarden Euro oder 6,3 Prozent mehr als noch im Vorjahr 2018. In die Schulen floss 2019 mit 73,8 Milliarden Euro knapp die Hälfte mit 49,2 Prozent der öffentlichen Bildungsausgaben. 33,6 Milliarden Euro entfielen auf die Kindertagesbetreuung mit 22,4 Prozent und 32,1 Milliarden Euro auf die Hochschulen mit 21,4 Prozent. Zu diesen Ergebnissen kommt das Statistische Bundesamt (Destatis) aus Wiesbaden im "Bildungsfinanzbericht 2020" auf Basis vorläufiger Daten der öffentlichen Haushalte.

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  • Eine Millionen geringfügig Beschäftigte in NRW-Unternehmen

    Im vergangenen Jahr 2019 gab es in Nordrhein-Westfalen (NRW) rund 786.000 Niederlassungen mit insgesamt 7,66 Millionen abhängig Beschäftigten. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt aus Düsseldorf anhand einer aktuellen Auswertung des statistischen Unternehmensregisters mitteilte, gingen in den NRW-Betrieben 1,04 Millionen und damit etwa jede(r) siebte, das waren 13,6 Prozent aller Beschäftigte einer geringfügigen Beschäftigung nach.

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  • NRW-Arbeitsmarkt im November weiter stabil

    Der Arbeitsmarkt im November in Nordrhein-Westfalen (NRW) hat sich trotz erneuter Maßnahmen gegen die Pandemie weiter leicht erholt. Die für die Jahreszeit übliche Belebung am Arbeitsmarkt brachte einen Rückgang der Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat um 18.438 arbeitslos gemeldete Menschen, wie die Regionaldirektion für Arbeit (BA) in Düsseldorf mitteilte. Als arbeitslos galten damit in NRW 738.120 Personen, und damit 119.961 Personen mehr als noch vor einem Jahr im November 2019. Die Arbeitslosenquote sank um 0,1 Prozentpunkte auf nun 7,6 Prozent.

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  • Jeder vierte Erwerbstätige in NRW arbeitete 2019 regelmäßig am Wochenende

    2,2 Millionen und damit rund ein Viertel, demnach 25,4 Prozent der 8,8 Millionen Erwerbstätigen ab 15 Jahren in Nordrhein-Westfalen haben 2019 regelmäßig oder ständig am Wochenende gearbeitet. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt aus Düsseldorf veröffentlichte, arbeiteten 46,6 Prozent der Selbstständigen und 23,3 Prozent der abhängig Beschäftigten regelmäßig am Wochenende. Samstagsarbeit ist dabei weiter verbreitet als Sonntagsarbeit.

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  • Saison-bereinigter Rückgang der Arbeitslosigkeit im November 2020

    Die Arbeitslosigkeit ist im November im Vergleich zum Vormonat Oktober deutschlandweit stärker zurückgegangen als in den Vorjahren. Mit 2.699.000 liegt die Zahl der Arbeitslosen um rund 61.000 niedriger als im Oktober, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg bekannt gab. Saisonbereinigt hat sie sich um rund 39.000 verringert. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Arbeitslosenzahl um rund 519.000 erhöht. Die Arbeitslosenquote sinkt von Oktober auf November um 0,1 Prozentpunkte auf 5,9 Prozent, verzeichnet aber im Vergleich zum November des vorigen Jahres ein Plus von 1,1 Prozentpunkten. Die Nachfrage nach neuen Arbeitskräften ist zu Beginn der Corona-Krise massiv zurückgegangen.

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  • Corona-Krise verschärft Ungleichheit zwischen hohen und niedrigen Einkommen

    Der Abstand zwischen hohen und niedrigen Einkommen in Deutschland wird durch die Corona-Pandemie weiter wachsen. Denn Erwerbspersonen mit schon vorher niedrigen Einkommen sind im bisherigen Verlauf der Corona-Krise fast doppelt so häufig von Einbußen betroffen wie Menschen mit hohen Einkommen – und sie haben zudem relativ am stärksten an Einkommen verloren. Das sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung der renommierten Hans Böckler Stiftung aus Düsseldorf.

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  • Verbesserte Aussichten am deutschen Arbeitsmarkt trotz des Lockdowns

    Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im November um 0,4 Punkte auf 100,5 Punkte gestiegen. Damit verbleibt der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aus Nürnberg im leicht positiven Bereich. Die Beschäftigungskomponente des IAB-Arbeitsmarktbarometers legte im November im Vergleich zum Vormonat um 0,9 auf 99,0 Punkte zu. Relativ günstige Aussichten zeigt das IAB-Arbeitsmarktbarometer für die Entwicklung der Arbeitslosigkeit: Die entsprechende Komponente hielt sich auf dem Vormonatsstand von 102,1 Punkten.

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  • Frauen in der Minijob-Falle

    Für Frauen und Mütter ist der Minijob bis 450 Euro pro Monat zumeist die attraktivste Beschäftigungsform. Darüber hinaus gehende Arbeit in Teilzeit lohnt sich für sie vergleichsweise wenig. Für Alleinstehende und Alleinerziehende im Niedriglohn ist sogar nur die Aufnahme eines Kleinstjobs bis 100 Euro monatlich attraktiv. Da sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung der renommierten Bertelsmann Stiftung aus Gütersloh.

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  • 2,1 Millionen Erwerbstätige wollten mehr, 1,5 Millionen wollten weniger arbeiten

    Knapp 2,1 Millionen Erwerbstätige im Alter von 15 bis 74 Jahren wünschten sich im vergangenen Jahr 2019 eine längere Arbeitszeit (Unterbeschäftigte), während fast 1,5 Millionen kürzer arbeiten wollten (Überbeschäftigte). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden mitteilte, hatten unterbeschäftigte Personen im Durchschnitt eine gewöhnlich geleistete Wochenarbeitszeit von 29,3 Stunden in der Woche und würden im Durchschnitt gerne 10,3 Stunden mehr arbeiten. Überbeschäftigte arbeiteten dagegen durchschnittlich 41,5 Stunden pro Woche und wünschten sich eine Verkürzung um 10,7 Stunden.

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  • Paritätischer Armutsbericht 2020: Armut in Deutschland auf Rekordhoch

    Laut aktuellem Paritätischen Armutsbericht hat die Armutsquote in Deutschland mit 15,9 Prozent (rechnerisch 13,2 Millionen Menschen) einen neuen traurigen Rekord und den höchsten Wert seit der Wiedervereinigung erreicht. Der Paritätische Wohlfahrtsverband aus Berlin warnt in der Studie, dass alles darauf hindeute, dass die Auswirkungen der Corona-Krise Armut und soziale Ungleichheit noch einmal spürbar verschärfen werden. Armutsgeografisch zerfällt Deutschland dabei in zwei Teile: Im gut gestellten Süden haben Bayern und Baden-Württemberg eine gemeinsame Armutsquote von 12,1 Prozent. Der Rest der Republik, vom Osten über den Norden bis in den Westen, kommt zusammen auf eine Quote von 17,4 Prozent.

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  • Arbeitslosenquote im Euroraum bei 8,3 Prozent im September 2020

    Im vergangenen September 2020 lag die saisonbereinigte Arbeitslosenquote im Euroraum bei 8,3 Prozent, und damit unverändert im Vergleich zu August 2020 und erhöhte sich von 7,5 Prozent gegenüber September 2019. Die Arbeitslosenquote in der Europäischen Union (EU) lag im September 2020 bei 7,5 Prozent, unverändert im Vergleich zu August 2020 und erhöhte sich von 6,6 Prozent gegenüber September 2019. Diese Daten werden von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union (EU) in Luxemburg, bekannt gegeben.

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  • 14,6 Prozent aller Beschäftigten erhalten einen Bruttostundenlohn von unter zehn Euro in NRW

    Im April 2018 erhielten ca. 1,2 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Nordrhein-Westfalen (NRW) einen Bruttostundenlohn von weniger als zehn Euro. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt in Düsseldorf mitteilte, sind dies 14,6 Prozent aller Beschäftigungsverhältnisse.

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  • Minijobs in Gefahr

    Corona macht es Minijobbenden nicht leicht: Nach dem ersten Shutdown haben laut Bundesagentur für Arbeit bis zum Frühjahr mehr als eine halbe Million geringfügig Beschäftigte ihren Job verloren. Waren es im Dezember 2019 noch rund 7,6 Millionen, so hat sich die Zahl bis April auf sieben Millionen reduziert. Nach den stabileren Sommermonaten fürchtet das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg/Essen infolge der "zweiten Welle" nun einen erneuten Abbau von mehreren Tausend Minijobs.

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  • IAB-Stellenerhebung : Offene Stellen im dritten Quartal um fünf Prozent gestiegen

    Im dritten Quartal 2020 gab es bundesweit 934.000 offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem Vorjahresniveau vom dritten Quartal 2019 sank die Zahl der offenen Stellen damit um 426.000. Das entspricht einem Rückgang von rund 31 Prozent. Gegenüber dem zweiten Quartal 2020 stieg die Zahl der offenen Stellen jedoch um 41.000, also knapp fünf Prozent, an. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aus Nürnberg.

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  • Der Ausbildungsmarkt in NRW geht bis in den Januar in die Verlängerung

    Für viele Unternehmen und Bewerberinnen und Bewerber wird es in diesem Jahr am Ausbildungsmarkt knapp. Ende September waren noch 8.900 Bewerber/innen auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz, gleichzeitig gab es fast 11.000 offene Stellen. Die Corona-Virus-Pandemie hat den Ausbildungsmarkt um mehrere Monate nach hinten verschoben. Die Nachvermittlung findet demnach bis Ende Januar 2021 statt.

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  • Arbeitsmarkt in NRW im Oktober stabilisiert

    Die Herbstbelebung hat im Oktober den NRW-Arbeitsmarkt weiter stabilisiert. Zwar bleiben die Auswirkungen der Corona-Virus-Pandemie deutlich sichtbar. Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Menschen lag mit 756.558 noch um 130.367 Personen oder um 20,8 Prozent über dem Vorjahr. Im Vergleich zum Vormonat sank die Arbeitslosigkeit jedoch um 17.210 Personen oder 2,2 Prozent, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit (BA) in Düsseldorf veröffentlichte.

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