• Leichter Anstieg der Erwerbstätigkeit zum Jahresende in Deutschland

    Im 4. Quartal 2020 waren rund 44,8 Millionen Personen mit Arbeitsort in Deutschland erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in Wiesbaden stieg die Erwerbstätigenzahl im Vergleich zum 3. Quartal 2020 saisonbereinigt leicht um 21.000 Personen. Sie liegt aber weiterhin deutlich unter dem Vorkrisenniveau: Im Vergleich zum 4. Quartal 2019, dem Quartal vor Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland, ging die Zahl der Erwerbstätigen im 4. Quartal 2020 saisonbereinigt um 1,6 Prozent oder 744.000 Personen zurück. Den stärksten Rückgang vermeldete der Dienstleistungsbereich.

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  • Arbeitslosenquote im Euroraum bei 8,3 Prozent

    Im Dezember 2020 lag die saisonbereinigte Arbeitslosenquote im Euroraum bei 8,3 Prozent, unverändert im Vergleich zu November 2020 und ein Anstieg von 7,4 Prozent gegenüber Dezember 2019. Die Arbeitslosenquote in der EU lag im Dezember 2020 bei 7,5 Prozent, ebenfalls unverändert im Vergleich zu November 2020 und ein Anstieg von 6,5 Prozent gegenüber Dezember 2019. Diese Daten werden von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union (EU) in Luxemburg veröffentlicht.

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  • Berufliche Weiterbildung in Deutschland weiter nur schwach ausgeprägt

    Aus der Corona-Krise erwachsen für die Beschäftigten in Deutschland hohe Arbeitsmarktrisiken, viele Unternehmen haben Kurzarbeit angemeldet, die Arbeitslosenzahlen steigen. Laut KfW Mittelstandspanel hielten die kleinen und mittleren Unternehmen bis Ende 2020 einen Beschäftigungsabbau von bis zu 1,1 Millionen Arbeitsplätzen für möglich. Doch auch abgesehen von den Belastungen durch die Covid19-Pandemie steht der Arbeitsmarkt unter Druck: Denn Deutschland ist durch Digitalisierung, den klimaneutralen Umbau der Wirtschaft und die demografische Entwicklung in einem weitreichenden Strukturwandel begriffen.

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  • Freie Ausbildungsplätze stellen Betriebe vor Herausforderung

    Im Jahr 2019 blieben 26 Prozent aller Ausbildungsplätze in Deutschland unbesetzt. Das zeigt die aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aus Nürnberg. Gleichzeitig wurden im Ausbildungsjahr 2018/2019 15 Prozent aller abgeschlossenen Ausbildungsverträge vorzeitig gelöst oder von den Auszubildenden nicht angetreten. Unabhängig von der aktuellen Covid-19-Pandemie und auch darüber hinaus könnten unbesetzte Ausbildungsstellen und vorzeitig gelöste Verträge längerfristig eine Herausforderung für Betriebe darstellen, ihren Fachkräftebedarf zu sichern.

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  • Reallöhne 2020 um ein Prozent im Vergleich zu 2019 gesunken

    Der Nominallohnindex in Deutschland ist nach vorläufigen Ergebnissen der Vierteljährlichen Verdiensterhebung im Jahresdurchschnitt 2020 um gut 0,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. Der Index bildet die Entwicklung der Bruttomonatsverdienste einschließlich Sonderzahlungen ab. Die Verbraucherpreise stiegen im selben Zeitraum um knapp 0,5 Prozent. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden mitteilte, sanken die Reallöhne damit um durchschnittlich ein Prozent gegenüber 2019. Somit mussten die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland im Jahr 2020 anders als zu Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 Verdiensteinbußen hinnehmen. Das Kurzarbeitergeld, das die Einkommensverluste für viele Beschäftigte abgefedert hat, ist hierbei nicht berücksichtigt.

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  • BAföG-Förderung in Zeiten des Corona Virus

    Das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) verfolgt die Ziele, Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Maßnahmen der beruflichen Aufstiegsfortbildung finanziell zu unterstützen und sie zu Existenzgründungen zu ermuntern. Auch in Zeiten des Corona Virus. So gab das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bekannt, dass während einer laufenden Förderung Geförderten keine Nachteile entstehen sollen. Geförderte erhalten daher bei der Unterbrechung einer laufenden Fortbildungsmaßnahme durch pandemiebedingte Schließungen von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen weiterhin Förderleistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG), kurz Aufstiegs-BAföG.

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  • 59,2 Millionen Arbeitstage Coronabedingt ausgefallen

    Eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aus Nürnberg zeigt, dass die coronabedingten Arbeitsausfälle der Erwerbstätigen im aktuellen Lockdown bis Mitte Februar in Deutschland auf 59,2 Millionen Arbeitstage angestiegen sind. Das entspricht 6,2 Stunden pro Kopf. Insgesamt konnten oder können rund 1,2 Millionen Erwerbstätige nicht arbeiten, da Betreuungsangebote nur eingeschränkt zugänglich sind oder sie ihre Kinder pandemiebedingt zu Hause betreuen möchten.

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  • Anzahl der Studierenden im Sommersemester 2020 angestiegen

    Die Zahl der Studierenden an deutschen Hochschulen lag im Sommersemester 2020 weiter auf einem hohen Niveau. Nach Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) aus Wiesbaden waren 2.723.100 Studentinnen und Studenten im Sommersemester 2020 an einer Hochschule in Deutschland eingeschrieben. Damit erhöhte sich die Zahl der Studierenden im Vergleich zum Sommersemester 2019 nur geringfügig um 0,8 Prozent, demnach ein Plus von 20.900. Dabei verkleinerte sich die Gruppe der ausländischen Studienanfängerinnen und -anfänger.

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  • Saisonaler Anstieg der Arbeitslosigkeit in NRW auf hohem Niveau

    Trotz des Lockdowns hat sich im Januar die Arbeitslosigkeit in Nordrhein-Westfalen (NRW) saisonüblich entwickelt. Mit 768.512 Personen waren 34.128 Menschen mehr arbeitslos gemeldet als im Vormonat Dezember, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit (BA) in Düsseldorf veröffentlichte. Dieser Anstieg entsprach dem langjährigen Schnitt im Januar. Allerdings lag die Zahl der Arbeitslosen mit 108.893 Personen noch um 16,5 Prozent über dem Niveau des Vorjahres; eine Auswirkung der Corona-Virus-Pandemie, die im Frühjahr 2020 zu einem starken Anstieg der Arbeitslosigkeit geführt hatte. Sichtbar werden am Arbeitsmarkt die Auswirkungen der Pandemie bei der Nachfrage nach Arbeitskräften.

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  • 3,1 Millionen Erwerbstätige waren 2019 in Deutschland von Armut bedroht

    Viele Erwerbstätige müssen wegen der Corona-Pandemie, etwa durch Kurzarbeit, empfindliche Einbußen bei ihrem Einkommen hinnehmen. Doch schon vor der Krise schützte die Erwerbsarbeit nicht alle Beschäftigten vor Armutsgefährdung. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) aus Wiesbaden mitteilte, waren acht Prozent der Erwerbstätigen ab 18 Jahren im Jahr 2019 in Deutschland armutsgefährdet. Rund 3,1 Millionen Menschen mussten also trotz Arbeit mit weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens (Median) der Gesamtbevölkerung auskommen. Dabei sind Ältere Menschen und ebenso Alleinerziehende besonders stark betroffen.

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  • Robuste Entwicklung trotz Lockdown am deutschen Arbeitsmarkt im Januar

    Im Zuge der Winterpause ist die Arbeitslosigkeit von Dezember 2020 auf Januar 2021 deutschlandweit deutlich angestiegen. Mit 2.901.000 lag die Anzahl der Arbeitslosen um rund 193.000 höher als im Vormonat, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg bekannt gab. Saisonbereinigt hat sie sich allerdings verringert. Die Arbeitslosenquote stieg im Januar um 0,4 Prozentpunkte auf jetzt 6,3 Prozent. Im Vergleich zum Januar des vorigen Jahres hat sich die Arbeitslosenzahl um rund 475.000 Arbeitslose erhöht. Die Arbeitslosenquote verzeichnet im Vorjahresvergleich ein Plus von einem Prozentpunkt. Rund 77.000 junger Menschen suchen derzeit in unserem Land noch einen Ausbildungsplatz.

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  • Prämiengutscheine der Bildungsprämie bis Jahresende 2021

    Erwerbstätige können Prämiengutscheine der Bildungsprämie nunmehr ein weiteres Jahr, nämlich bis Ende des laufenden Jahres 2021, bekommen. Die entsprechende Förderrichtlinie hat das Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im August 2020 um ein Jahr verlängert, um den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Beschäftigungsmarkt zu begegnen. Die Bildungsprämie besteht aus zwei Komponenten – dem Prämiengutschein und dem Spargutschein. Prämiengutscheine können in den meisten Bundesländern für Weiterbildungen mit Kosten über 1.000 Euro eingesetzt werden.

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  • Arbeitslosenquote im November 2020 im Euroraum bei 8,3 Prozent

    Im vergangenen November 2020 lag die saisonbereinigte Arbeitslosenquote im Euroraum bei 8,3 Prozent, ein Rückgang von 8,4 Prozent im Vergleich zum Vormonat Oktober 2020 und ein Anstieg von 7,4 Prozent gegenüber November 2019. Die Arbeitslosenquote in der Europäischen Union (EU) lag im November 2020 bei 7,5 Prozent, was einem Rückgang von 7,6 Prozent im Vergleich zu Oktober 2020 und ein Anstieg von 6,6 Prozent gegenüber November 2019 entspricht, wie Eurostat, das statistische Amt der Europäischen Union in Luxemburg veröffentlichte.

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  • 50 Jahre BAföG in der Bundesrepublik Deutschland

    Im laufenden Jahr 2021 wird das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) 50 Jahre alt. Die Zahl der jährlich BAföG-Geförderten hat mittlerweile kumuliert seit Beginn des BAföG die 35-Millionen-Marke deutlich überschritten, wie das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bekannt gab. Der Staat hat mit dem BAföG in 50 Jahren über 90 Milliarden Euro bereitgestellt. Das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) trat am 1. September 1971 in Kraft. Sinn und Zweck des BAföG ist, diejenigen junge Menschen in Ausbildung zu unterstützen, deren Eltern im Rahmen ihrer Unterhaltspflicht aus finanziellen Gründen nicht in der Lage sind, eine schulische Berufsausbildung oder ein Studium zu finanzieren.

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  • ACHTUNG!!! Späterer START!!! Prüfungsvorbereitung erst ab 27. Januar 2021. Anmeldung hier contact@its-bildung.de

    Ab Mittwoch den 27. Januar 2021 starten wir wieder unsere erfolgreiche Prüfungsvorbereitung. Legen sie gleich mit uns erfolgreich im neuen Jahr los. Für die Berufsbilder "Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung", "Kaufleute für Büromanagement", "Fachkräfte Lagerlogistik", "Fachlagerist/in" und "Fachkräfte für Hafenlogistik" sowie für alle weiteren kaufmännische Berufsbilder bieten wir unsere Unterstützung an.

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  • 3,2 Millionen Familien mit jüngeren Kindern mit erwerbstätigen Elternteilen

    Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden publikmachte, gab es 2019 rund fünf Millionen Paarfamilien mit Kindern unter elf Jahren in Deutschland, in denen mindestens ein Elternteil berufstätig war. In knapp 3,2 Millionen Familien mit jüngeren Kindern waren beide Elternteile erwerbstätig – das entspricht gut zwei Dritteln aller Paarfamilien mit Kindern unter elf Jahren, demnach 68 Prozent.

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  • Arbeit-von-morgen-Gesetz

    Mit dem neugeschaffenen "Arbeit-von-morgen-Gesetz" sollen die Förderinstrumente der Arbeitsmarktpolitik weiterentwickelt werden, um die Menschen in Deutschland rechtzeitig auf die Arbeit von morgen vorbereiten zu können. Das Gesetz dient der Förderung von beruflicher Weiterbildung im Strukturwandel und zur Weiterentwicklung der Ausbildungsförderung. Angesichts der Erkenntnis, dass in lebensbegleitendem Lernen und Weiterbildung der Schlüssel zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit im Strukturwandel liegt, sollen besonders die Möglichkeiten von Weiterbildung und Qualifizierung in besonderen Situationen weiter gestärkt werden, wie das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) bekannt gab.

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  • Erwerbstätigkeit sinkt im November 2020 leicht gegenüber Dezember

    m November 2020 waren nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in Wiesbaden rund 44,8 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland (Inländerkonzept) erwerbstätig. Im Vergleich zum Vormonat sank die Zahl der Erwerbstätigen im November 2020 saisonbereinigt leicht um rund 11.000 Personen. Die Zahl der Erwerbstätigen liegt somit weiterhin deutlich unter dem Vorkrisenniveau: So waren im November 2020 saisonbereinigt 1,6 Prozent oder 708.000 Personen weniger erwerbstätig als im Februar 2020, dem Monat vor Beginn der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie in Deutschland.

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  • Zum Jahresende 2020 sinkt Arbeitslosigkeit in NRW

    Zum Jahresende 2020 ist in Nordrhein-Westfalen (NRW) die Zahl der arbeitslos gemeldeten Menschen weiter leicht gesunken. Zum Stichtag waren 734.384 Menschen arbeitslos gemeldet, 3.736 Personen weniger als noch im November, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit (BA) in Düsseldorf vermeldete. Trotz der positiven Entwicklung blieben die Auswirkungen der Corona-Virus-Pandemie weiter deutlich spürbar. Im Dezember lag die Zahl der Arbeitslosen um 110.025 Menschen oder 17,6 Prozent über dem Vorjahr. Die Arbeitskräftenachfrage gab im Dezember leicht nach.

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  • Aufwärtstrend am Arbeitsmarkt in Deutschland nach 14 Jahren beendet

    Im Jahresdurchschnitt 2020 waren rund 44,8 Millionen Personen mit Arbeitsort in Deutschland erwerbstätig. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in Wiesbaden lag die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2020 um 477.000 Personen oder 1,1 Prozent niedriger als 2019 und war auch um 76.000 Personen oder 0,2 Prozent geringer als 2018. 2019 hatte die Zuwachsrate noch bei 0,9 Prozent betragen. Damit endete in der Corona-Krise der über 14 Jahre, auch während der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise 2008/2009 anhaltende Anstieg der Erwerbstätigkeit in Deutschland.

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  • Arbeitslosigkeit hat im Dezember saisonbereinigt weiter abgenommen

    Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist von November auf Dezember geringer angestiegen als sonst üblich. Mit 2.707.000 liegt die Zahl der Arbeitslosen rund 8.000 höher als im Vormonat November, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg berichtete. Saisonbereinigt hat sich die Arbeitslosigkeit deutschlandweit aber um rund 37.000 verringert. Gegenüber dem Vorjahr 2019 hat sich die Arbeitslosenzahl allerdings um rund 480.000 Arbeitslose erhöht. Die Arbeitslosenquote liegt im Dezember wie im November bei 5,9 Prozent, verzeichnet aber im Vergleich zum Dezember des vorigen Jahres ein Plus von einem Prozentpunkt. Die Arbeitskräftenachfrage stagniert.

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  • Arbeitsmarktentwicklung bleibt in Deutschland stabil

    Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im abgelaufenen Dezember 2020 um 0,5 Punkte auf 101,0 Punkte gestiegen. Damit signalisiert der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) eine leichte Aufwärtsentwicklung am deutschen Arbeitsmarkt über die ersten Monate des Jahres 2021. Die Komponente des IAB-Arbeitsmarktbarometers zur Vorhersage der saisonbereinigten Arbeitslosigkeit konnte im Dezember um 0,7 auf 102,4 Punkte zulegen. Der Trend fallender Arbeitslosigkeit dürfte sich fortsetzen.

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  • Chancen auf Ausbildungsplatz 2020 trotz Pandemie stabil

    Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat die Ausbildungsbilanz 2020 vorgestellt. Im vergangenen Ausbildungsjahr wurden 467.500 Verträge neu abgeschlossen. Dies sind 57.600 weniger als noch im Vorjahr 2019. Der Erhebung zufolge ist das Ausbildungsangebot in diesem Jahr um 8,8 Prozent auf 527.400 Ausbildungsplätze zurückgegangen, im Vorjahr 2019 waren es 578.200. Allerdings ist die Anzahl der unversorgt gebliebenen Bewerberinnen und Bewerber angestiegen.

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  • Betriebliche Weiterbildung in Deutschland auf Rekordniveau

    Die Unternehmen in Deutschland geben immer mehr Geld für die betriebliche Weiterbildung aus, zeigen die Ergebnisse der neuen Weiterbildungserhebung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) aus Köln. Digitalisierte Unternehmen bilden ihre Mitarbeiter besonders häufig und umfassend weiter. Um noch mehr Weiterbildung zu ermöglichen, fehlt vielen Firmen in erster Linie nicht das Geld, sehr wohl aber die Zeit. Die Ergebnisse zeigen, dass sich das gesamtwirtschaftliche Investitionsvolumen für Weiterbildung inzwischen auf 41,3 Milliarden Euro beläuft.

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  • Viel ungenutztes Potenzial für die Weiterbildung von Beschäftigten in Deutschland

    Das Qualifizierungschancengesetz hat nach seiner Einführung 2019 insgesamt nicht zu einem deutlichen Sprung bei der Zahl der geförderten Weiterbildungen von Beschäftigten geführt. Dies geht aus der aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aus Nürnberg hervor. Der Anstieg bei den Weiterbildungen mit Zuschüssen zu den Lehrgangskosten war 2019 in etwa so hoch wie der in den Vorjahren. Einen deutlichen Anstieg gab es 2019 aber bei den Förderungen mit einem Arbeitsentgeltzuschuss. Hier wurden doppelt so viele Weiterbildungen gefördert wie im Vorjahr.

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  • ACHTUNG!!! Späterer START!!! Prüfungsvorbereitung erst ab 27. Januar 2021. Anmeldung hier contact@its-bildung.de

    Das neue Jahr 2021 hat endlich begonnen. Ab dem 27. Januar 2021 starten wir wieder unsere erfolgreiche Prüfungsvorbereitung. Legen sie gleich mit uns erfolgreich im neuen Jahr los. Für die Berufsbilder "Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung", "Kaufleute für Büromanagement", "Fachkräfte Lagerlogistik", "Fachlagerist/in" und "Fachkräfte für Hafenlogistik" sowie für alle weiteren kaufmännische Berufsbilder bieten wir unsere Unterstützung an.

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  • Zahl der Studierenden im Wintersemester 2020/2021 auf neuem Höchststand

    Die Zahl der Studierenden an deutschen Hochschulen ist auch im Wintersemester 2020/2021 weiter angestiegen. Nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) in Wiesbaden sind 2.948 700 Studentinnen und Studenten an einer Hochschule in Deutschland eingeschrieben. Damit erhöhte sich die Zahl der Studierenden im Vergleich zum Wintersemester 2019/2020 um 57.600, was einer Zunahme von zwei Prozent entspricht. Damit ist die Zahl der Studienanfängerinnen und –anfänger an deutschen Hochschulen allerdings auch zum dritten Mal in Folge gesunken.

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  • Arbeitslosenquote im Euroraum im Oktober 2020 bei 8,4 Prozent

    Im Oktober 2020 lag die saisonbereinigte Arbeitslosenquote im Euroraum bei 8,4 Prozent, ein leichter Rückgang von 8,5 Prozent im Vergleich zu September 2020 und ein Anstieg von 7,4 Prozent gegenüber Oktober 2019. Die Arbeitslosenquote in der Europäischen Union (EU) lag im Oktober 2020 bei 7,6 Prozent und damit unverändert im Vergleich zu September 2020 und erhöhte sich von 6,6 Prozent gegenüber Oktober 2019. Diese Daten werden von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union in Luxemburg veröffentlicht. Die Jugendarbeitslosigkeit ist weiter angestiegen.

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  • Ausbildungsmarkt kriselt in der Pandemie heftig

    Der deutsche Ausbildungsmarkt musste im Zuge der Corona-Pandemie und ihrer Bekämpfung erhebliche Einbußen verkraften: So sank das Ausbildungsangebot im laufenden Jahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr 2019 um 50.700 Plätze beziehungsweise 8,8 Prozent auf 527.400 Stellen, und die Zahl der jungen Menschen, die eine Ausbildungsstelle nachfragten, verringerte sich um rund 53.000 beziehungsweise 8,9 Prozent auf 545.700, wie das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) mitteilte. Zudem nahmen pandemiebedingt die Schwierigkeiten zu, das Ausbildungsangebot der Betriebe und die Nachfrage der Jugendlichen zusammenzuführen.

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  • Weiterbildung während der Corona-Krise in Deutschland

    Aufgrund der Covid-19-Pandemie setzten Betriebe bei Weiterbildungen verstärkt auf E-Learning, veröffentlichte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aus Nürnberg in seiner Untersuchung. So führten zwei Drittel der Betriebe ihre Weiterbildungen auch virtuell durch, ein knappes Drittel telefonisch oder per Versand von Schulungsunterlagen. 35 Prozent der Betriebe, die E-Learning in der Krise nutzen, setzten dieses während der Krise zum ersten Mal ein, 44 Prozent bauten die vorhandenen Möglichkeiten aus, 20 Prozent behielten das Niveau bei. Die IAB-Studie zeigt, dass insgesamt ein Drittel der Betriebe seit Beginn der Covid-19-Pandemie Weiterbildungen durchgeführt hat. Sechs von zehn Betrieben mit geplanten oder bereits begonnenen Weiterbildungen sagten diese wieder ab.

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  • Arbeitszeit in einem dritten Quartal noch nie so niedrig

    Jeder Erwerbstätige arbeitete in Deutschland im dritten Quartal 344,9 Stunden, so wenig wie noch nie in einem dritten Quartal zuvor. Die Arbeitszeit pro Erwerbstätigem sank um 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal, stieg saisonbereinigt aber um 5,4 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal 2020. Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Das Arbeitsvolumen ist im dritten Quartal 2020 durch den Rückgang der Kurzarbeit gegenüber dem zweiten Quartal saisonbereinigt um 5,4 Prozent gewachsen, liegt aber noch vier Prozent unter dem Vorjahresstand. Insgesamt arbeiteten die Erwerbstätigen im dritten Quartal 2020 in Deutschland 15,42 Milliarden Stunden.

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  • Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern" wird ausgeweitet

    Die Bundesregierung weitet die Förderung von Ausbildungsplätzen aus. Schon bisher werden kleine und mittlere Unternehmen, die von den Folgen der Corona-Pandemie besonders betroffen sind, mit Prämien gefördert, wenn sie Auszubildende im bisherigen oder größerem Umfang neu einstellen oder aus insolventen Betrieben übernehmen. Die Bundesregierung reagiert auf die weiterhin bestehende Corona-Krise und ihre umfangreichen Folgen und erleichtert die Fördervoraussetzungen für die Ausbildungsprämien nun deutlich. Übernahmeprämien und Zuschüsse zur Ausbildungsvergütung werden bis Mitte 2021 verlängert. Die Änderungen treten am Freitag in Kraft, wie das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bekannt gab.

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  • Bildungsausgaben 2019 um 6,3 Prozent gestiegen

    Die Bildungsausgaben von Bund, Ländern und Gemeinden sind im vergangenen Jahr 2019 auf 150,1 Milliarden Euro gestiegen. Das waren 8,8 Milliarden Euro oder 6,3 Prozent mehr als noch im Vorjahr 2018. In die Schulen floss 2019 mit 73,8 Milliarden Euro knapp die Hälfte mit 49,2 Prozent der öffentlichen Bildungsausgaben. 33,6 Milliarden Euro entfielen auf die Kindertagesbetreuung mit 22,4 Prozent und 32,1 Milliarden Euro auf die Hochschulen mit 21,4 Prozent. Zu diesen Ergebnissen kommt das Statistische Bundesamt (Destatis) aus Wiesbaden im "Bildungsfinanzbericht 2020" auf Basis vorläufiger Daten der öffentlichen Haushalte.

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  • Eine Millionen geringfügig Beschäftigte in NRW-Unternehmen

    Im vergangenen Jahr 2019 gab es in Nordrhein-Westfalen (NRW) rund 786.000 Niederlassungen mit insgesamt 7,66 Millionen abhängig Beschäftigten. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt aus Düsseldorf anhand einer aktuellen Auswertung des statistischen Unternehmensregisters mitteilte, gingen in den NRW-Betrieben 1,04 Millionen und damit etwa jede(r) siebte, das waren 13,6 Prozent aller Beschäftigte einer geringfügigen Beschäftigung nach.

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  • NRW-Arbeitsmarkt im November weiter stabil

    Der Arbeitsmarkt im November in Nordrhein-Westfalen (NRW) hat sich trotz erneuter Maßnahmen gegen die Pandemie weiter leicht erholt. Die für die Jahreszeit übliche Belebung am Arbeitsmarkt brachte einen Rückgang der Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat um 18.438 arbeitslos gemeldete Menschen, wie die Regionaldirektion für Arbeit (BA) in Düsseldorf mitteilte. Als arbeitslos galten damit in NRW 738.120 Personen, und damit 119.961 Personen mehr als noch vor einem Jahr im November 2019. Die Arbeitslosenquote sank um 0,1 Prozentpunkte auf nun 7,6 Prozent.

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  • Jeder vierte Erwerbstätige in NRW arbeitete 2019 regelmäßig am Wochenende

    2,2 Millionen und damit rund ein Viertel, demnach 25,4 Prozent der 8,8 Millionen Erwerbstätigen ab 15 Jahren in Nordrhein-Westfalen haben 2019 regelmäßig oder ständig am Wochenende gearbeitet. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt aus Düsseldorf veröffentlichte, arbeiteten 46,6 Prozent der Selbstständigen und 23,3 Prozent der abhängig Beschäftigten regelmäßig am Wochenende. Samstagsarbeit ist dabei weiter verbreitet als Sonntagsarbeit.

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  • Saison-bereinigter Rückgang der Arbeitslosigkeit im November 2020

    Die Arbeitslosigkeit ist im November im Vergleich zum Vormonat Oktober deutschlandweit stärker zurückgegangen als in den Vorjahren. Mit 2.699.000 liegt die Zahl der Arbeitslosen um rund 61.000 niedriger als im Oktober, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg bekannt gab. Saisonbereinigt hat sie sich um rund 39.000 verringert. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Arbeitslosenzahl um rund 519.000 erhöht. Die Arbeitslosenquote sinkt von Oktober auf November um 0,1 Prozentpunkte auf 5,9 Prozent, verzeichnet aber im Vergleich zum November des vorigen Jahres ein Plus von 1,1 Prozentpunkten. Die Nachfrage nach neuen Arbeitskräften ist zu Beginn der Corona-Krise massiv zurückgegangen.

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  • Corona-Krise verschärft Ungleichheit zwischen hohen und niedrigen Einkommen

    Der Abstand zwischen hohen und niedrigen Einkommen in Deutschland wird durch die Corona-Pandemie weiter wachsen. Denn Erwerbspersonen mit schon vorher niedrigen Einkommen sind im bisherigen Verlauf der Corona-Krise fast doppelt so häufig von Einbußen betroffen wie Menschen mit hohen Einkommen – und sie haben zudem relativ am stärksten an Einkommen verloren. Das sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung der renommierten Hans Böckler Stiftung aus Düsseldorf.

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  • Verbesserte Aussichten am deutschen Arbeitsmarkt trotz des Lockdowns

    Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im November um 0,4 Punkte auf 100,5 Punkte gestiegen. Damit verbleibt der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aus Nürnberg im leicht positiven Bereich. Die Beschäftigungskomponente des IAB-Arbeitsmarktbarometers legte im November im Vergleich zum Vormonat um 0,9 auf 99,0 Punkte zu. Relativ günstige Aussichten zeigt das IAB-Arbeitsmarktbarometer für die Entwicklung der Arbeitslosigkeit: Die entsprechende Komponente hielt sich auf dem Vormonatsstand von 102,1 Punkten.

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  • Frauen in der Minijob-Falle

    Für Frauen und Mütter ist der Minijob bis 450 Euro pro Monat zumeist die attraktivste Beschäftigungsform. Darüber hinaus gehende Arbeit in Teilzeit lohnt sich für sie vergleichsweise wenig. Für Alleinstehende und Alleinerziehende im Niedriglohn ist sogar nur die Aufnahme eines Kleinstjobs bis 100 Euro monatlich attraktiv. Da sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Untersuchung der renommierten Bertelsmann Stiftung aus Gütersloh.

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  • 2,1 Millionen Erwerbstätige wollten mehr, 1,5 Millionen wollten weniger arbeiten

    Knapp 2,1 Millionen Erwerbstätige im Alter von 15 bis 74 Jahren wünschten sich im vergangenen Jahr 2019 eine längere Arbeitszeit (Unterbeschäftigte), während fast 1,5 Millionen kürzer arbeiten wollten (Überbeschäftigte). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden mitteilte, hatten unterbeschäftigte Personen im Durchschnitt eine gewöhnlich geleistete Wochenarbeitszeit von 29,3 Stunden in der Woche und würden im Durchschnitt gerne 10,3 Stunden mehr arbeiten. Überbeschäftigte arbeiteten dagegen durchschnittlich 41,5 Stunden pro Woche und wünschten sich eine Verkürzung um 10,7 Stunden.

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  • Paritätischer Armutsbericht 2020: Armut in Deutschland auf Rekordhoch

    Laut aktuellem Paritätischen Armutsbericht hat die Armutsquote in Deutschland mit 15,9 Prozent (rechnerisch 13,2 Millionen Menschen) einen neuen traurigen Rekord und den höchsten Wert seit der Wiedervereinigung erreicht. Der Paritätische Wohlfahrtsverband aus Berlin warnt in der Studie, dass alles darauf hindeute, dass die Auswirkungen der Corona-Krise Armut und soziale Ungleichheit noch einmal spürbar verschärfen werden. Armutsgeografisch zerfällt Deutschland dabei in zwei Teile: Im gut gestellten Süden haben Bayern und Baden-Württemberg eine gemeinsame Armutsquote von 12,1 Prozent. Der Rest der Republik, vom Osten über den Norden bis in den Westen, kommt zusammen auf eine Quote von 17,4 Prozent.

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  • Arbeitslosenquote im Euroraum bei 8,3 Prozent im September 2020

    Im vergangenen September 2020 lag die saisonbereinigte Arbeitslosenquote im Euroraum bei 8,3 Prozent, und damit unverändert im Vergleich zu August 2020 und erhöhte sich von 7,5 Prozent gegenüber September 2019. Die Arbeitslosenquote in der Europäischen Union (EU) lag im September 2020 bei 7,5 Prozent, unverändert im Vergleich zu August 2020 und erhöhte sich von 6,6 Prozent gegenüber September 2019. Diese Daten werden von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union (EU) in Luxemburg, bekannt gegeben.

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  • 14,6 Prozent aller Beschäftigten erhalten einen Bruttostundenlohn von unter zehn Euro in NRW

    Im April 2018 erhielten ca. 1,2 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Nordrhein-Westfalen (NRW) einen Bruttostundenlohn von weniger als zehn Euro. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt in Düsseldorf mitteilte, sind dies 14,6 Prozent aller Beschäftigungsverhältnisse.

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  • Minijobs in Gefahr

    Corona macht es Minijobbenden nicht leicht: Nach dem ersten Shutdown haben laut Bundesagentur für Arbeit bis zum Frühjahr mehr als eine halbe Million geringfügig Beschäftigte ihren Job verloren. Waren es im Dezember 2019 noch rund 7,6 Millionen, so hat sich die Zahl bis April auf sieben Millionen reduziert. Nach den stabileren Sommermonaten fürchtet das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg/Essen infolge der "zweiten Welle" nun einen erneuten Abbau von mehreren Tausend Minijobs.

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  • IAB-Stellenerhebung : Offene Stellen im dritten Quartal um fünf Prozent gestiegen

    Im dritten Quartal 2020 gab es bundesweit 934.000 offene Stellen auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Gegenüber dem Vorjahresniveau vom dritten Quartal 2019 sank die Zahl der offenen Stellen damit um 426.000. Das entspricht einem Rückgang von rund 31 Prozent. Gegenüber dem zweiten Quartal 2020 stieg die Zahl der offenen Stellen jedoch um 41.000, also knapp fünf Prozent, an. Das geht aus der IAB-Stellenerhebung hervor, einer regelmäßigen Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aus Nürnberg.

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  • Der Ausbildungsmarkt in NRW geht bis in den Januar in die Verlängerung

    Für viele Unternehmen und Bewerberinnen und Bewerber wird es in diesem Jahr am Ausbildungsmarkt knapp. Ende September waren noch 8.900 Bewerber/innen auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz, gleichzeitig gab es fast 11.000 offene Stellen. Die Corona-Virus-Pandemie hat den Ausbildungsmarkt um mehrere Monate nach hinten verschoben. Die Nachvermittlung findet demnach bis Ende Januar 2021 statt.

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  • Arbeitsmarkt in NRW im Oktober stabilisiert

    Die Herbstbelebung hat im Oktober den NRW-Arbeitsmarkt weiter stabilisiert. Zwar bleiben die Auswirkungen der Corona-Virus-Pandemie deutlich sichtbar. Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Menschen lag mit 756.558 noch um 130.367 Personen oder um 20,8 Prozent über dem Vorjahr. Im Vergleich zum Vormonat sank die Arbeitslosigkeit jedoch um 17.210 Personen oder 2,2 Prozent, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit (BA) in Düsseldorf veröffentlichte.

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  • Anzahl der Empfängerinnen und Empfänger sozialer Mindestsicherung 2019 um 4,7 Prozent gesunken

    Knapp 6,9 Millionen Menschen in Deutschland haben zum Jahresende 2019 Leistungen der sozialen Mindestsicherung erhalten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden bekannt gab, waren das 4,7 Prozent weniger als Ende 2018, als rund 7,2 Millionen Menschen Leistungen der sozialen Mindestsicherung bezogen. Gemessen an der Gesamtbevölkerung sank der Anteil der Leistungsempfängerinnen und -empfänger von 8,7 Prozent zum Jahresende 2018 auf 8,3 Prozent zum Jahresende 2019. Das ist die bisher niedrigste Mindestsicherungsquote seit Beginn der Berechnungen im Jahr 2006. Ein deutliches Nord-Süd Gefälle ist erkennbar.

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  • Coronabedingter Rückstand auf dem Ausbildungsmarkt 2020 deutlich sichtbar

    Seit Beginn des Beratungsjahres am 1. Oktober 2019 haben insgesamt 473.000 Bewerberinnen und Bewerber die Ausbildungsvermittlung der Agenturen und der Jobcenter bei der Suche nach einer Ausbildungsstelle in Anspruch genommen. Das waren 38.800 weniger als im Vorjahr. Von Oktober 2019 bis September 2020 wurden den Agenturen für Arbeit und den Jobcentern in gemeinsamen Einrichtungen insgesamt 530.300 Berufsausbildungsstellen gemeldet. Das waren 41.700 weniger als im Vorjahreszeitraum.

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  • Spürbare Besserung auf dem deutschen Arbeitsmarkt im Oktober

    Die Arbeitslosigkeit ist im Zuge der Herbstbelebung im Oktober kräftig gesunken. Mit 2.760.000 liegt die Zahl der Arbeitslosen um rund 87.000 niedriger als im Vormonat September, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg berichtete. Saisonbereinigt hat sie sich um rund 35.000 Arbeitslose verringert. Gegenüber dem Vorjahr 2019 hat sich die Arbeitslosenzahl allerdings auch um rund 556.000 erhöht. Die Arbeitslosenquote sank von September auf Oktober um 0,2 Prozentpunkte auf sechs Prozent, verzeichnet aber im Vergleich zum Oktober des vorigen Jahres ein Plus von 1,2 Prozentpunkten.

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  • Infoabend am 03. November "Handelsfachwirte" und "Wirtschaftsfachwirte"

    Am Dienstag den 03. November veranstalten wir von 18 Uhr bis 20 Uhr in unserer Niederlassung am Duissernplatz 15 einen Informationsabend, der sich an alle angehende " Geprüfte (r) Handelsfachwirt (-in)" und " Geprüfte (r) Wirtschaftsfachwirt (-in)" richtet. Wir laden alle Interessierten herzlich gerne zu unserer Veranstaltung ein. Natürlich ist unserer Informationsabend, wie auch alle weiteren Infoveranstaltungen, für alle Teilnehmer kostenlos.

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  • Acht Millionen Niedriglohnjobs 2018

    Fast jede und jeder fünfte abhängig Beschäftigte mit exakt 21 Prozent in Deutschland arbeitete 2018 im Niedriglohnsektor. Damit wurden rund acht Millionen Jobs unterhalb der Niedriglohnschwelle, was einem Einkommen von 11,05 Euro brutto je Stundeentspricht, entlohnt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden bekannt gab, waren das 393.000 Jobs mehr als 2014. Der Anteil der niedrigentlohnten Jobs an allen Beschäftigungsverhältnissen blieb unverändert. Die meisten Niedriglohnjobs gab es im Handel und im Gastgewerbe.

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  • Infoabend: "Logistikmeister/-in" am Donnerstag 29. Oktober

    Wir veranstalten am kommenden Donnerstag den 29. Oktober um 19 Uhr in unserer Niederlassung am Duissernplatz 15 in Duisburg-Duissern einen Infoabend für angehende "Logistikmeister/-in". Natürlich ist der Besuch unserer Veranstaltung kostenlos. Kommen sie zu unserer informativen Veranstaltung einfach vorbei. Zwei weitere Infoveranstaltungen bieten wir schon ab 18 Uhr am selben Tag für die Berufsbilder Fachlageristen und Fachkräfte für Lagerlogistik an.

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  • Anteil der Schülerinnen und Schüler in NRW mit Migrationshintergrund auf 38,2 Prozent gestiegen

    925.000 und damit 38,2 Prozent der Schülerinnen und Schüler an den allgemeinbildenden und beruflichen Schulen (ohne Freie Waldorfschulen und Weiterbildungskollegs) in Nordrhein-Westfalen (NRW) hatten im vergangenen Schuljahr 2019/20 eine Zuwanderungsgeschichte. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, gab es in Duisburg mit 54,9 Prozent und Gelsenkirchen mit 53,3 Prozent landesweit die höchsten Anteile.

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  • Fachwirte für Güterverkehr und Logistik werden - Start ab Samstag 24. Oktober

    Absolvieren sie mit unserer Unterstützung ihre Fortbildung zum/zur Geprüfte(r) Fachwirt(in) für Güterverkehr und Logistik. Fachwirte und Fachwirtinnen für Güterverkehr und Logistik haben die frühere Fortbildung zum/zur geprüften Verkehrsfachwirt(in) abgelöst. Ab kommenden Samstag den 24. Oktober bieten wir ihnen nun die Möglichkeit ihre Fortbildung über die Dauer von 18 Monaten bei und mit uns erfolgreich zu absolvieren. Für ein Beratungsgespräch stehen wir zu ihrer Verfügung. Anmeldungen sind bei uns noch möglich.

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  • Kurzarbeit und Weiterbildung

    Kurzarbeit hat während der Corona-Pandemie ein deutlich anderes "Profil" bekommen als in vorherigen Wirtschaftskrisen. Erstmals haben beispielsweise kleine Betriebe das Instrument häufiger als größere genutzt, um durch die Krise zu kommen und Entlassungen zu vermeiden. Das ist das zentrale Resultat einer aktuellen Untersuchung der Hans-Böckler Stiftung des Deutschen Gewerkschaftsbundes in Düsseldorf. Kurzarbeit zur Weiterbildung zu nutzen ist nach Analyse der Forscher absolut vernünftig und wurde in früheren wirtschaftlichen Krisensituationen bereits praktiziert, insbesondere wenn diese länger andauerten.

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  • Arbeitslosenquote im Euroraum bei 8,1 Prozent im August 2020

    Im August 2020 ist die saisonbereinigte Arbeitslosenquote im Euroraum für den fünften Monat in Folge angestiegen und lag bei 8,1 Prozent. Der gleiche Trend hat sich auf die Arbeitslosenquote der EU ausgewirkt, die im August 2020 7,4 Prozent erreichte. Diese Daten wurden von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union (EU) in Luxemburg, veröffentlicht. Auch die Jugendarbeitslosigkeit ist angestiegen.

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  • Aktuelle IAB Prognose: Zahl der Arbeitslosen in Ostdeutschland soll 2021 abnehmen

    Bis auf eine Ausnahme wird die Arbeitslosenquote im Jahr 2021 in allen Bundesländern zurückgehen. Das geht aus der aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg hervor. Die Spanne reicht dabei von einem leichten Anstieg der Arbeitslosenquote in Bayern mit geschätzten 0,1 Prozent bis zu einer Verringerung um einen Prozentpunkt in Bremen und Sachsen-Anhalt. In allen ostdeutschen Flächenländern wird der IAB-Prognose zufolge 2021 die Zahl der Arbeitslosen sogar geringer sein als vor der Corona-Krise. Bei der Beschäftigungsentwicklung gehen die Arbeitsmarktforscher für 2021 von einem flächendeckenden Zuwachs aus. Ein besonders hohes Beschäftigungsplus erwarten sie in Berlin.

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  • Bildung von jungen Frauen in Nordrhein-Westfalen 2019

    Die fünf am häufigsten von Mädchen und jungen Frauen absolvierten Ausbildungsberufe im vergangenen Jahr 2019 waren "Kauffrau für Büromanagement", "Medizinische Fachangestellte", "Zahnmedizinische Fachangestellte", "Industriekauffrau" sowie "Kauffrau im Einzelhandel". Das ist nur ein Ergebnis einer Studie zum Thema "Bildung und Berufe von Mädchen und jungen Frauen in NRW", die Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt veröffentlicht hat. Mädchen erlangen die Hochschulreife auch wesentlich häufiger als Jungen und beenden ihre Schullaufbahn auch wesentlich weniger ohne Abschluss, als ihre männlichen Altersgenossen.

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  • Infoabend am 15. Oktober "Fachwirte für Güterverkehr und Logistik"

    Wir laden Sie wieder gerne ein um Ihnen am kommenden Donnerstag den 15. Oktober die wichtigsten Informationen für Ihre berufliche Zukunft als angehende Fachwirte für Güterverkehr und Logistik ab 18 Uhr in unserer Niederlassung am Duissernplatz zu geben. Natürlich ist unsere Veranstaltung für sie kostenlos. Hierbei informieren wir Sie über weitere, verschiedene IHK-Fortbildungen, wie zum/zur Logistikmeister/in oder auch Fachwirt/in Büro- und Projektmanagement.

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  • 4,4 Millionen Deutsche wollten 2019 Mehrarbeit

    Im vergangenen Jahr 2019 wünschten sich knapp 4,4 Millionen Menschen im Alter von 15 bis 74 Jahren Arbeit oder eine Erhöhung ihrer Arbeitszeit. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden nach Ergebnissen der Arbeitskräfteerhebung mitteilte, sank das ungenutzte Arbeitskräftepotenzial im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent, was einem Minus von 231.000 Personen entspricht. Ob und in wieweit dieser Trend sich weiterhin fortsetzen oder durch die Corona-Krise im Jahr 2020 unterbrochen wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt unklar.

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  • Fördermöglichkeiten der beruflichen Weiterbildung - "Weiterbildungsstipendium"

    Das Weiterbildungsstipendium des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unterstützt begabte junge Menschen im Anschluss an eine Berufsausbildung bei der weiteren beruflichen Qualifizierung. Mit dem "Weiterbildungsstipendium" fördert das Bundesbildungsministerium Berufseinsteiger, die in der Ausbildung besonderes Talent und besondere Leistung gezeigt haben. Mit Weiterbildungen, einer Aufstiegsfortbildung oder einem berufsbegleitendem Studium können sie die beruflichen Kompetenzen noch weiter ausbauen und damit in der Karriere vorankommen. Diese spezielle Förderung gilt für ein Studium, für den angestrebten Meisterbrief, aber auch für den Fachwirt.

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  • Knapp 50 Prozent aller Beschäftigten seit zehn Jahren beim Arbeitgeber

    Im vergangenen Jahr 2019 waren 44,3 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland seit mindestens zehn Jahren bei ihrem aktuellen Arbeitgeber beschäftigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden weiter bekannt gab, waren 2009 noch 47,5 Prozent seit mindestens zehn Jahren beim gleichen Arbeitgeber beschäftigt. 2019 waren 19,1 Prozent der Beschäftigten seit fünf bis zehn Jahren am gleichen Arbeitsplatz tätig, gut ein Drittel, demnach 36,6 Prozent seit weniger als fünf Jahren.

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  • Neues Kursprogramm bei uns im Oktober 2020

    Nehmen sie ihre berufliche Zukunft jetzt selbst in die Hand. Starten sie jetzt im Oktober mit unserer Hilfe durch. Wir bieten ihnen ein breitgefächertes neues Kursprogramm an. Absolvieren sie mit unserer Unterstützung ihre Fortbildung zum/zur Geprüfte(r) Fachwirt(in) für Güterverkehr und Logistik ab Samstag den 24. Oktober über die Dauer von 18 Monaten. Darüber hinaus bieten wir mehrere Informationsabende in den kommenden Wochen an, wo sie sich von uns kostenlos beraten lassen und informieren können.

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  • Fachwirte für Güterverkehr und Logistik werden - Start ab 24. Oktober 2020

    Absolvieren sie mit unserer Unterstützung ihre Fortbildung zum/zur Geprüfte(r) Fachwirt(in) für Güterverkehr und Logistik. Fachwirte und Fachwirtinnen für Güterverkehr und Logistik haben die frühere Fortbildung zum/zur geprüften Verkehrsfachwirt(in) abgelöst. Ab Samstag den 24. Oktober bieten wir ihnen nun die Möglichkeit ihre Fortbildung über die Dauer von 18 Monaten bei und mit uns erfolgreich zu absolvieren. Für ein Beratungsgespräch stehen wir zu ihrer Verfügung. Anmeldungen sind bei uns noch möglich.

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  • NRW Arbeitsmarkt entwickelt sich positiv im September 2020

    Der Arbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen hat sich im September positiv entwickelt. Die Zahl der Arbeitslosen sank im Monatsvergleich um 26.163 Personen oder 3,3 Prozent auf 773.768 arbeitslos gemeldete Menschen, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit (BA) in Düsseldorf bekannt gab. Damit fiel der für den Herbstbeginn übliche Rückgang stärker aus als in den zurückliegenden Jahren; die Arbeitslosenquote sank um 0,3 Prozentpunkte auf 7,9 Prozent. Zugleich zog die Nachfrage nach Arbeitskräften an.

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  • Infoabende am 01. Oktober und 15.Oktober für "Fachwirte für Güterverkehr und Logistik"

    Herzlich Willkommen bei its. Wir laden Sie wieder gerne ein um Ihnen sowohl am Donnerstag den 01. Oktober als auch am Donnerstag den 15. Oktober die wichtigsten Informationen für Ihre berufliche Zukunft als angehende Fachwirte für Güterverkehr und Logistik ab 18 Uhr in unserer Niederlassung am Duissernplatz zu geben. Natürlich sind beide Veranstaltungen für sie kostenlos. Auch über Fördermöglichkeiten für unsere Fortbildungsmaßnahmen werden wir sie an diesem Abend ausführlich informieren.

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  • Herbstbelebung lässt Arbeitslosigkeit im September sinken

    Die Arbeitslosigkeit ist aufgrund der einsetzenden Herbstbelebung im September gesunken. Mit 2.847.000 liegt die Zahl der Arbeitslosen um 108.000 niedriger als im Vormonat August, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg bekannt gab. Saisonbereinigt hat sie sich um rund 8.000 verringert. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Arbeitslosenzahl um 613.000 erhöht. Auch die Unterbeschäftigung hat sich verringert. Die Nachfrage nach neuen Arbeitskräften hat sie sich auf niedrigem Niveau stabilisiert.

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  • Infoabende bei uns im Oktober, November und Dezember 2020

    In den kommenden Monaten Oktober, November und Dezember bieten wir ihnen kostenlose Informationsveranstaltungen zu unseren neuen Kursen an. Bereits am kommenden Dienstag den 06. Oktober starten wir von 18 Uhr bis 20 Uhr in unserer Niederlassung am Duissernplatz 15 einen Informationsabend, der sich an alle angehende " Geprüfte (r) Handelsfachwirt (-in)" und " Geprüfte (r) Wirtschaftsfachwirt (-in)" "Geprüfte/r Fachwirt/in (IHK) Büro- und Projektorganisation" richtet. Unseren Infoabend zum Berufsbild "Fachwirte für Güterverkehr und Logistik" bieten wir ihnen schon am Donnerstag 01. Oktober ab 18 Uhr an.

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  • Förderprogramm Bildungsscheck NRW

    Im einwohnerstärksten deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW) wird mit dem "Bildungsscheck NRW", vergleichbar zu Fördermitteln in anderen Bundesländern, ein eigenes Förderprogramm bereits seit 2006 angeboten, bei dem vor allem Beschäftigte aus kleinen und mittleren Betrieben in punkto beruflicher Weiterbildung unterstützt werden sollen. Der Bildungsscheck NRW kann nur alle zwei Jahre beantragt werden. Gefördert werden 50 Prozent der Kurskosten und damit maximal 500 Euro.

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  • Infoabend am 06. Oktober "Handelsfachwirte" und "Wirtschaftsfachwirte"

    Am Dienstag den 06. Oktober veranstalten wir von 18 Uhr bis 20 Uhr in unserer Niederlassung am Duissernplatz 15 einen Informationsabend, der sich an alle angehende " Geprüfte (r) Handelsfachwirt (-in)" und " Geprüfte (r) Wirtschaftsfachwirt (-in)" richtet. Wir laden alle Interessierten herzlich gerne zu unserer Veranstaltung ein. Natürlich ist unsere Veranstaltung, wie auch alle weiteren Informationsabende, für alle Teilnehmer kostenlos.

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  • Arbeitslosenquote im Euroraum bei 7,9 Prozent

    Im Juli 2020 - einem Monat, der in vielen Mitgliedstaaten von einigen Lockerungen der COVID-19- Eindämmungsmaßnahmen geprägt war, lag die saisonbereinigte Arbeitslosenquote im Euroraum bei 7,9 Prozent, ein Anstieg gegenüber 7,7 Prozent im Juni 2020. In der EU lag die Arbeitslosenquote im Juli 2020 bei 7,2 Prozent, ein Anstieg gegenüber 7,1 Prozent im Juni 2020. Diese Daten wurden von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union in Luxemburg veröffentlicht.

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  • Ausbildungsreport 2020 der DGB-Jugend

    Der Ausbildungsmarkt 2020 kommt ganz sicher auch corona-bedingt nur äußerst langsam in Fahrt. Demnach könnte die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge im Jahr 2020 auf bis zu 456.000 absinken. Zum Vergleich 2009 waren es dagegen noch 564.307 Ausbildungsverträge.

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  • Förderprogramm Bildungsprämie bis Ende 2021 verlängert

    Gute Nachricht für alle Weiterbildungsinteressierte. Das Bundesprogramm Bildungsprämie wird um ein Jahr verlängert bis Ende 2021. Erwerbstätige können Prämiengutscheine der Bildungsprämie noch bis Ende 2021 erhalten. Die entsprechende Änderung der Förderrichtlinie (3. Förderphase) hat das Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) veröffentlicht. Förderbedingungen und -konditionen bleiben unverändert. Im Rahmen der Programmverlängerung wird das Beratungsverfahren auf Distanz bis zum Programmende im Dezember 2021 beibehalten.

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  • Fördermöglichkeiten der beruflichen Weiterbildung - "Bildungsurlaub"

    "Bildungsurlaub" oder auch "Bildungsfreistellung" oder "Bildungszeit" genannt ist ein Förderangebot der Bundesländer - mit Ausnahme von Bayern und Sachsen. In Nordrhein-Westfalen (NRW) besteht ein Anrecht auf Bildungsurlaub pro Jahr bis zu fünf Tagen. Die Weiterbildungskosten tragen die Beschäftigten. selbst. Auch in Zeiten einer Pandemie besteht ein Anrecht auf Bildungsurlaub weiterhin.

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  • Fachwirte für Güterverkehr und Logistik werden - Start ab 24. Oktober 2020

    Absolvieren sie mit unserer Unterstützung ihre Fortbildung zum/zur Geprüfte(r) Fachwirt(in) für Güterverkehr und Logistik. Fachwirte und Fachwirtinnen für Güterverkehr und Logistik haben die frühere Fortbildung zum/zur geprüften Verkehrsfachwirt(in) abgelöst. Ab Samstag den 24. Oktober bieten wir ihnen nun die Möglichkeit ihre Fortbildung über die Dauer von 18 Monaten bei und mit uns erfolgreich zu absolvieren. Für ein Beratungsgespräch stehen wir zu ihrer Verfügung. Anmeldungen sind bei uns noch möglich.

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  • Aus- und Weiterbildung in Deutschland 2018 über OECD-Durchschnitt

    2018 besuchten in Deutschland 2.42 Millionen Schülerinnen und Schüler den Sekundarbereich II, das heißt die gymnasiale Oberstufe, eine Berufsausbildung im dualen System oder eine berufsbildende Schule. Davon nahmen 1,13 Millionen Personen an einer beruflichen Aus- und Weiterbildung teil. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden anlässlich der Publikation "Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich" veröffentlichte, war damit 2018 in Deutschland der Anteil der beruflichen Aus- und Weiterbildung an allen Schülerinnen und Schüler im Sekundarbereich II höher als im Vergleich zum OECD-Durchschnitt. Der Frauenanteil in der beruflichen Aus- und Weiterbildung war unterdurchschnittlich.

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  • Informationsabende am 01. Oktober und 15.Oktober für Fachwirte für Güterverkehr und Logistik

    Wir laden Sie wieder gerne ein um Ihnen sowohl am 01. Oktober und auch am 15. Oktober die wichtigsten Informationen für Ihre berufliche Zukunft als angehende Fachwirte für Güterverkehr und Logistik ab 18 Uhr in unserer Niederlassung am Duissernplatz zu geben. Hierbei informieren wir Sie über weitere, verschiedene IHK-Fortbildungen, wie zum/zur Logistikmeister/in oder auch Fachwirt/in Büro- und Projektmanagement. Natürlich sind unsere Infoabende für sie kostenlos.

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  • Mit Aufstiegs-BAföG zum "Master-Niveau"

    Am 01. August 2020 ist die Reform des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz in Kraft getreten. Mit dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG, sogenanntes Aufstiegs-BAföG) werden Teilnehmerinnen und Teilnehmer jeden Alters bei der Teilnahme an Maßnahmen der beruflichen Aufstiegsfortbildung finanziell unterstützt. Sie erhalten einkommensunabhängig einen Beitrag zu den Kosten der Fortbildung und bei Vollzeitmaßnahmen zusätzlich einkommensabhängig einen Beitrag zum Lebensunterhalt.

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  • "Bildung auf einen Blick" - OECD Studie 2020

    In „Bildung auf einen Blick“ vergleicht die OECD jährlich Bildungssysteme, Bildungsausgaben und Bildungserfolge in den OECD-Mitglieds- und -Partnerländern. Schwerpunkt der diesjährigen Ausgabe war die berufliche Aus- und Weiterbildung. Deutschland hat im diesjährigen Ländervergleich insgesamt gut abgeschnitten. Insgesamt hält auch in Deutschland der Trend hin zu akademischer oder höherer beruflicher Bildung weiter an.

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  • 27.064 Personen erhielten 2019 in NRW Aufstiegs-BAföG-Leistungen

    Im vergangenen Jahr 2019 erhielten in Nordrhein-Westfalen (NRW) 27.063 Personen Leistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilte, waren das 480 Personen bzw. 1,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. 20.283 der Geförderten und damit drei Viertel, demnach 74,9 Prozent der Geförderten waren männlich.

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  • Umschulungen starten am Montag 07. September 2020

    Starten sie jetzt mit uns in ihre berufliche Zukunft durch, das geht ganz sicher mit einer Umschulung. Ab kommenden Montag den 07. September 2020 können sie bei der its-Gruppe ihre Umschulung sofort beginnen. Für weitere Informationen erreichen sie uns unter der Woche unter der Telefonnummer +4920329867030 oder per Email unter contact@its-bildung.de

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  • Hochschulabschlüsse 2019 um drei Prozent gestiegen

    Im Prüfungsjahr 2019 (Wintersemester 2018/2019 und Sommersemester 2019) haben rund 512.000 Absolventinnen und Absolventen einen Hochschulabschluss an deutschen Hochschulen erworben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden mitteilte waren das drei Prozent mehr als noch im Vorjahr 2018, als es rund 499.000 Absolventen waren. Damit liegt die jüngste Entwicklung wieder im langfristigen Trend steigender Absolventenzahlen, der seit 2001 zu beobachten ist.

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  • Arbeitslosigkeit nimmt in Nordrhein-Westfalen saisonüblich im August zu

    Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Arbeitsmarkt in NRW haben im August deutlich nachgelassen. Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Menschen nahm im Sommer- und Ferienmonat August nur um 6.277 Personen oder 0,8 Prozent zum Vormonat und damit in einem für die Jahreszeit üblichen Umfang auf 799.931 Personen zu. Damit waren 143.274 Personen oder 21,8 Prozent mehr arbeitslos gemeldet, als noch vor einem Jahr im August 2019. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,1 Prozentpunkte auf 8,2 Prozent.

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  • 28.700 Chancen am Ausbildungsmarkt in NRW

    In Nordrhein-Westfalen (NRW) sind aktuell noch 28.727 gemeldete Ausbildungsstellen frei und 23.535 junge Menschen suchen eine duale Berufsausbildung. Landesweit gibt es rechnerisch 96 Ausbildungsstellen für 100 Bewerberinnen bzw. Bewerber. Im August 2020 gab es landesweit 106.834 gemeldete Ausbildungsstellen und damit 8.962 bzw. 7,7 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Die Corona-Pandemie hat die Situation auf dem Arbeitsmarkt verändert.

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  • Coronabedingter Anstieg der Arbeitslosigkeit im August

    Die Arbeitslosenzahl ist aufgrund der Sommerpause, nach Einschätzung der Experten, der Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg von Juli auf August gestiegen. Auch im August gab es keine zusätzlichen coronabedingten Belastungen. Mit 2.955.000 liegt die Zahl der Arbeitslosen 45.000 höher als im Vormonat, wie die Bundesagentur für Arbeit bekannt gab. Saisonbereinigt hat sie sich um 9.000 verringert.

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  • Ausbildungsplätze mit Ausbildungsprämien sichern

    Mit dem Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) seit dem 01. August 2020 Ausbildungsbetriebe in allen Bereichen der Wirtschaft und ausbildende Einrichtungen in den Gesundheits- und Sozialberufen, die in der aktuellen Situation wirtschaftliche Schwierigkeiten haben. Ausbildungsbetriebe und ausbildende Einrichtungen können ab Anfang August Ausbildungsprämien bei Erhalt oder Erhöhung ihres Ausbildungsniveaus, Förderung von Ausbildungsvergütung bei Vermeidung von Kurzarbeit und Übernahmeprämien bei Übernahme von Auszubildenden aus pandemiebedingt insolventen Betrieben beantragen.

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  • Bildungsprämie unterstützt individuelle berufsbezogene Weiterbildung

    Der Bund und die Bundesländer unterstützen berufliche Weiterbildung. Weiterbildungsinteressierte haben vielfältige Möglichkeiten öffentliche Fördermittel zu nutzen, um Kosten zu reduzieren, wie durch die Bildungsprämie. Diese besteht aus den zwei Komponenten Prämiengutschein und Spargutschein, die auch miteinander kombiniert werden können.

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  • Jeder Sechste in NRW von Einkommensarmut bedroht

    Sieben Prozent der Einwohner Nordrhein-Westfalens (NRW) lebten im Jahr 2019 in einem Haushalt, dessen Einkommen unterhalb der Armutsgefährdungsschwelle lag. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilte, waren damit rund drei Millionen Menschen von relativer Einkommensarmut betroffen.

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  • Neuer Umschulungsstart Montag 07. September 2020! Rufen Sie jetzt an +4920329867030 oder contact@its-bildung.de

    Starten sie jetzt mit uns in ihre berufliche Zukunft durch, das geht ganz sicher mit einer Umschulung. Ab kommenden Montag den 07. September 2020 können sie bei der its-Gruppe eine Umschulung beginnen.

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  • 513.300 neue Azubi-Verträge im vergangenen Jahr 2019

    Im vergangenen Jahr 2019 haben insgesamt 513.300 Personen einen neuen Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Nach endgültigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden waren das 8.600 oder 1,6 Prozent weniger als noch im Vorjahr 2018. Der vorübergehende Anstieg bei den Neuabschlüssen aus den beiden Vorjahren ist damit vorerst gestoppt.

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  • Verspäteter Endspurt am NRW-Ausbildungsmarkt

    In Nordrhein-Westfalen (NRW) sind aktuell noch 38.704 gemeldete Ausbildungsstellen frei, 32.247 junge Menschen suchen eine duale Berufsausbildung, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit in Düsseldorf bekannt gab. Aufgrund der Corona-Virus-Pandemie hat sich der Endspurt am Ausbildungsmarkt in diesem Jahr sechs bis acht Wochen verschoben.

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  • Geprüfte(r) Fachwirt(in) für Güterverkehr und Logistik ab 24.Oktober 2020

    Geprüfte(r) Fachwirt(in) für Güterverkehr und Logistik, ein neues Berufsbild, ein neuer Beruf, vielleicht etwas für sie? Fachwirte und Fachwirtinnen für Güterverkehr und Logistik haben die bisherige Fortbildung zum/zur geprüften Verkehrsfachwirt(in) abgelöst. Ab dem 24. Oktober 2020 haben sie nun die Chance ihre Fortbildung über die Dauer von 18 Monaten bei und mit uns erfolgreich zu absolvieren.

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  • Fachwirte für Güterverkehr und Logistik Start am 24. Oktober 2020 Informationsabende am 01. Oktober und 15.Oktober 2020. Anmeldung +4920329867030 oder contact@its-bildung.de

    Ab dem 30. Juli 2020 laden wir Sie wieder gerne ein, um Ihnen die wichtigen Informationen für Ihre berufliche Zukunft zu geben. Immer am letzten Donnerstag eines jeden Monats finden Diese Info-Veranstaltungen statt. Hierbei informieren wir Sie über verschiedene IHK-Fortbildungen, z.B. Fachwirt/in Güterverkehr und Logistik, Logistikmeister/in oder auch Fachwirt/in Büro- und Projektmanagement.

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  • Novelle des Aufstiegs-BAföG ab August in Kraft getreten

    Am 1. August ist die 4. Novelle des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes (AFGB) in Kraft getreten. Das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes (AFGB), auch Aufstiegs-BAföG genannt, ist das Äquivalent zum Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) in der beruflichen Bildung. Mit den deutlichsten Leistungsverbesserungen seit Bestehen des Gesetzes unterstützen Bund und Länder die Fortbildung von Fach- und Führungskräften noch großzügiger und gezielter.

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  • BAföG-Statistik 2019: Rückgang der Geförderten um 6,4 Prozent

    Im vergangenen Jahr 2019 haben in Deutschland 680.000 Personen Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) erhalten. Das waren 47.000 Personen weniger als im Vorjahr , und demnach ein Minus von 6,4 Prozent. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden mitteilte, erhielten 388.000 Frauen (57 Prozent) und 292.000 Männer (43 Prozent) BAföG-Leistungen.

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  • Aufstiegs-BAföG 2019: Anstieg der Förderleistungen um 4,2 Prozent

    Im vergangenen Jahr 2019 haben insgesamt 694 Millionen Euro an Förderleistungen im Rahmen des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes (Aufstiegs-BAföG) zur Verfügung gestanden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden mitteilte, waren das 28 Millionen Euro oder 4,2 Prozent mehr als noch 2018.

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  • Arbeitslosigkeit steigt zum Sommerstart in NRW leicht

    Die Zahl der Arbeitslosen ist im Juni im dritten Monat hintereinander gestiegen. Allerdings fiel der Anstieg mit 1,8 Prozent zum Mai deutlich geringer aus als in den von der Maßnahme gegen die Ausbreitung des Virus stärker geprägten Monaten zuvor. Zum Sommerstart waren in NRW 770.793 Menschen arbeitslos gemeldet, 13.675 Personen mehr als vor einem Monat und 137.301 mehr als vor einem Jahr.

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  • Aufstiegsstipendium steigt auf 933 Euro pro Monat

    Durch die Förderung des Bundesministerium Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBF) erhalten Stipendiat*innen der Studienförderung für Berufserfahrene ab September mehr Geld. Das Programm richtet sich an besonders engagierte und praxiserfahrene Fachkräfte mit Berufsausbildung. Das Aufstiegsstipendium unterstützt sie auf dem Weg zu einem Studienabschluss. 

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