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Nachholen kaufmännischer Berufsabschlüsse (12 Monate)

Sie holen Ihren Berufsabschluss nach. Als Wiederholer, weil Sie Ihre Ausbildung aus irgendeinem Grund nicht beendet haben oder als externer Teilnehmer an der Prüfung, weil Sie über mehrjährige Tätigkeiten in Ihrem Berufsbild verfügen.

Inhalte beispielhaft:

  • der Ausbildungsbetrieb
  • Berufsbildung
  • Arbeitsorganisation und Arbeitssicherheit-betriebliche Organisation
  • bürowirtschaftliche Abläufe
  • Statistik
  • Datenverarbeitung für kaufm. Anwendungen
  • Buchführung, Kostenrechnung
  • kaufmännische Steuerung und Kontrolle
  • Grundlagen des betrieblichen Personalwesens
  • Büroorganisation

– Dies ist ein Angebot der its GmbH – Institut für Training und Schulungskonzepte –

Integrationskurs mit Alphabetisierung (BAMF) – Modul 5

Im Alphabetisierungskurs wird angestrebt, dem Ziel der funktionalen Alphabetisierung der Teilnehmenden möglichst nah zu kommen und gleichzeitig Deutschkenntnisse auf dem Niveau der elementaren Sprachverwendung zu erwerben. Diesen Zielen dienen eine konsequent teilnehmerorientierte Methodik, die auch soziale, interkulturelle sowie psychologische Ziele berücksichtigt sowie ein durch Binnendifferenzierung und offene bzw. Lernerautonomie fördernde Methoden gekennzeichneter Unterricht. Der 100 Unterrichtsstunden umfassende Orientierungskurs ist integraler Bestandteil des Integrationskurses mit Alphabetisierung und dient der Vermittlung von Kenntnissen der Rechtsordnung, Kultur und Geschichte in Deutschland. Im Orientierungskurs werden die Themenbereiche Politik in der Demokratie, Geschichte und Verantwortung sowie Mensch und Gesellschaft behandelt. Der Integrationskurs mit Alphabetisierung schließt mit den beiden skalierten Abschlusstests „Deutsch-Test für Zuwanderer“ (DTZ) und „Leben in Deutschland“ (LiD) ab.

Der Integrationskurs richtet sich allgemein an dauerhaft in Deutschland lebende Ausländer (insbesondere auch: Asylbewerber mit guter Bleibeperspektive), an Unionsbürger und an deutsche Staatsangehörige, die nicht über ausreichende deutsche Sprachkenntnisse verfügen. Der Alphabetisierungskurs richtet sich speziell an Personen, die noch nicht richtig lesen und schreiben können. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die noch eine Schule besuchen, dürfen nicht teilnehmen.

Folgende Personengruppen haben Zugang zu einer staatlich finanzierten Teilnahme am Integrationskurs:

– Ausländer, denen erstmals ein dauerhafter Aufenthaltstitel erteilt wird, haben einen gesetzlichen Anspruch auf Teilnahme am Integrationskurs. Sie erhalten eine Bestätigung über die Teilnahmeberechtigung von der Ausländerbehörde, die den Aufenthaltstitel erteilt hat. Sofern keine einfachen bzw. in bestimmten Fällen keine ausreichenden deutschen Sprachkenntnisse vorliegen, spricht die Ausländerbehörde für diese Personen zusätzlich eine Verpflichtung zur Kursteilnahme aus.

– Bereits länger in Deutschland lebende Ausländer können von der Ausländerbehörde zur Kursteilnahme verpflichtet werden, wenn sie besonders integrationsbedürftig sind.

– Ausländer, die Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (Arbeitslosengeld II) beziehen, können vom Träger der Grundsicherung für Arbeitssuchende zur Kursteilnehme verpflichtet werden.

– Spätaussiedler und ihre Familienangehörige haben einen gesetzlichen Anspruch auf Teilnahme am Integrationskurs. Sie erhalten vom Bundesverwaltungsamt eine Bestätigung über die Teilnahmeberechtigung.

– Darüber hinaus können folgende Personen auf Antrag durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge im Rahmen verfügbarer Kursplätze zur Teilnahme am Integrationskurs zugelassen werden:  – Ausländer, die keinen gesetzlichen Anspruch auf Teilnahme besitzen. Hierunter fallen auch Personen mit einer Aufenthaltsgestattung, wenn bei ihnen ein rechtmäßiger und dauerhafter Aufenthalt in Deutschland zu erwarten ist.  – Freizügigkeitsberechtigter Unionsbürger  – Deutsche Staatsangehörige, bei denen ein besonderer Integrationsbedarf vorliegt

Integrationskurs mit Alphabetisierung (BAMF) – Orientierungskurs

Im Alphabetisierungskurs wird angestrebt, dem Ziel der funktionalen Alphabetisierung der Teilnehmenden möglichst nah zu kommen und gleichzeitig Deutschkenntnisse auf dem Niveau der elementaren Sprachverwendung zu erwerben. Diesen Zielen dienen eine konsequent teilnehmerorientierte Methodik, die auch soziale, interkulturelle sowie psychologische Ziele berücksichtigt sowie ein durch Binnendifferenzierung und offene bzw. Lernerautonomie fördernde Methoden gekennzeichneter Unterricht. Der 100 Unterrichtsstunden umfassende Orientierungskurs ist integraler Bestandteil des Integrationskurses mit Alphabetisierung und dient der Vermittlung von Kenntnissen der Rechtsordnung, Kultur und Geschichte in Deutschland. Im Orientierungskurs werden die Themenbereiche Politik in der Demokratie, Geschichte und Verantwortung sowie Mensch und Gesellschaft behandelt. Der Integrationskurs mit Alphabetisierung schließt mit den beiden skalierten Abschlusstests „Deutsch-Test für Zuwanderer“ (DTZ) und „Leben in Deutschland“ (LiD) ab.

Der Integrationskurs richtet sich allgemein an dauerhaft in Deutschland lebende Ausländer (insbesondere auch: Asylbewerber mit guter Bleibeperspektive), an Unionsbürger und an deutsche Staatsangehörige, die nicht über ausreichende deutsche Sprachkenntnisse verfügen. Der Alphabetisierungskurs richtet sich speziell an Personen, die noch nicht richtig lesen und schreiben können. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die noch eine Schule besuchen, dürfen nicht teilnehmen.

Folgende Personengruppen haben Zugang zu einer staatlich finanzierten Teilnahme am Integrationskurs:

– Ausländer, denen erstmals ein dauerhafter Aufenthaltstitel erteilt wird, haben einen gesetzlichen Anspruch auf Teilnahme am Integrationskurs. Sie erhalten eine Bestätigung über die Teilnahmeberechtigung von der Ausländerbehörde, die den Aufenthaltstitel erteilt hat. Sofern keine einfachen bzw. in bestimmten Fällen keine ausreichenden deutschen Sprachkenntnisse vorliegen, spricht die Ausländerbehörde für diese Personen zusätzlich eine Verpflichtung zur Kursteilnahme aus.

– Bereits länger in Deutschland lebende Ausländer können von der Ausländerbehörde zur Kursteilnahme verpflichtet werden, wenn sie besonders integrationsbedürftig sind.

– Ausländer, die Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (Arbeitslosengeld II) beziehen, können vom Träger der Grundsicherung für Arbeitssuchende zur Kursteilnehme verpflichtet werden.

– Spätaussiedler und ihre Familienangehörige haben einen gesetzlichen Anspruch auf Teilnahme am Integrationskurs. Sie erhalten vom Bundesverwaltungsamt eine Bestätigung über die Teilnahmeberechtigung.

– Darüber hinaus können folgende Personen auf Antrag durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge im Rahmen verfügbarer Kursplätze zur Teilnahme am Integrationskurs zugelassen werden:  – Ausländer, die keinen gesetzlichen Anspruch auf Teilnahme besitzen. Hierunter fallen auch Personen mit einer Aufenthaltsgestattung, wenn bei ihnen ein rechtmäßiger und dauerhafter Aufenthalt in Deutschland zu erwarten ist.  – Freizügigkeitsberechtigter Unionsbürger  – Deutsche Staatsangehörige, bei denen ein besonderer Integrationsbedarf vorliegt

Kaufmännisches Lerncenter / Anpassungscenter in Vollzeit

MODULE

1. MS-Office I [4 Wochen]

Grundlagen IT / MS Windows / MS – Word

2. MS-Office II [4 Wochen]

Internet / MS-Excel / MS-PowerPoint

3. MS-Office III [4 Wochen]

MS-Access / MS-Outlook

4. Rechnungswesen I [4 Wochen]

Einführung in die Grundlagen des Rechnungswesens

5. Rechnungswesen II [4 Wochen]

Aufbaukurs Buchhaltung / EDV-gestützte Fallstudienbearbeitung z. B. mit KHK

6. Rechnungswesen III [4 Wochen]

DATEV-Anwendungen z. B. Rechnungswesen / Jahresabschluß

7. Rechnungswesen IV [4 Wochen (Arbeitsagentur) max. 8 Wochen (JobCenter)]

Finanz-, Anlagebuchhaltung, Controlling und Rechnungswesen z. B. mit SAP R/3

8. Personalwesen [4 Wochen]

Lohn- und Gehaltsbuchhaltung z. B. mit KHK

9. Auftragsbearbeitung und Bestellwesen [4 Wochen]

Anwendungen z. B. mit KHK

10. Logistik I [4 Wochen (Arbeitsagentur) max. 8 Wochen (JobCenter)]

Logistisches Instrumentarium / Bestandteile d. Unternehmenslogistik / Informations- und Kommunikationssysteme / Logistik-Controlling

11. Logistik II [4 Wochen (Arbeitsagentur) max. 8 Wochen (JobCenter)]

Logistik und Logistikstrategien / Logistikcontrolling / Supply Chain Management

12. Marketing und Vertrieb [4 Wochen]

Grundlagen Marketing / Vertriebspolitik / Werbung / Franchising

13. Englisch (In Kooperation mit BERLITZ) [8 Wochen (Arbeitsagentur) 12 Wochen (JobCenter)]

optional: LCCI-Prüfung (London Chamber of Commerce and Industry) / Sprachtraining / Bearbeitung von Texten / Geschäftskorrespondenz mit Wirtschaftsenglisch

14. Betriebspraktikum [4 Wochen (Arbeitsagentur) max. 8 Wochen (JobCenter)]

obligatorisches Modul zur Vertiefung und Anwendung der erworbenen Kenntnisse in der Berufspraxis

15. Jobtraining [4 Wochen (nur Arbeitsagentur)]

IST-Analyse / Grundlagen der Kommunikation / Individuelle Unterstützung in der Bewerbungssituation

– Dies ist ein Angebot der its GmbH – Institut für Training und Schulungskonzepte –

Allgemeiner Integrationskurs (BAMF) – Modul 1

Der Erwerb der Deutschkenntnisse geschieht anhand von alltagsbezogenen Inhalten wie Arbeit, Wohnen, Gesundheit oder Ämter und Behörden. Im 60 Unterrichtsstunden umfassenden Orientierungskurs werden die Themenbereiche Politik in der Demokratie, Geschichte und Verantwortung sowie Mensch und Gesellschaft behandelt. Der allgemeine Integrationskurs schließt mit den beiden skalierten Abschlusstests „Deutsch-Test für Zuwanderer“ (DTZ) und „Leben in Deutschland“ (LiD) ab.

Der Integrationskurs richtet sich an dauerhaft in Deutschland lebende Ausländer (insbesondere auch: Asylbewerber mit guter Bleibeperspektive), an Unionsbürger und an deutsche Staatsangehörige, die nicht über ausreichende deutsche Sprachkenntnisse verfügen. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die noch eine Schule besuchen, dürfen nicht teilnehmen.

Folgende Personengruppen haben Zugang zu einer staatlich finanzierten Teilnahme am Integrationskurs:

– Ausländer, denen erstmals ein dauerhafter Aufenthaltstitel erteilt wird, haben einen gesetzlichen Anspruch auf Teilnahme am Integrationskurs. Sie erhalten eine Bestätigung über die Teilnahmeberechtigung von der Ausländerbehörde, die den Aufenthaltstitel erteilt hat. Sofern keine einfachen bzw. in bestimmten Fällen keine ausreichenden deutschen Sprachkenntnisse vorliegen, spricht die Ausländerbehörde für diese Personen zusätzlich eine Verpflichtung zur Kursteilnahme aus.

– Bereits länger in Deutschland lebende Ausländer können von der Ausländerbehörde zur Kursteilnahme verpflichtet werden, wenn sie besonders integrationsbedürftig sind.

– Ausländer, die Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (Arbeitslosengeld II) beziehen, können vom Träger der Grundsicherung für Arbeitssuchende zur Kursteilnehme verpflichtet werden.

– Spätaussiedler und ihre Familienangehörige haben einen gesetzlichen Anspruch auf Teilnahme am Integrationskurs. Sie erhalten vom Bundesverwaltungsamt eine Bestätigung über die Teilnahmeberechtigung.

Darüber hinaus können folgende Personen auf Antrag durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge im Rahmen verfügbarer Kursplätze zur Teilnahme am Integrationskurs zugelassen werden:

– Ausländer, die keinen gesetzlichen Anspruch auf Teilnahme besitzen. Hierunter fallen auch Personen mit einer Aufenthaltsgestattung, wenn bei ihnen ein rechtmäßiger und dauerhafter Aufenthalt in Deutschland zu erwarten ist.

– Freizügigkeitsberechtigter Unionsbürger

– Deutsche Staatsangehörige, bei denen ein besonderer Integrationsbedarf vorliegt