Infoabend: „Logistikmeister/-in“ am Donnerstag 29. Oktober

Duisburg, 20. Oktober 2020

Wir veranstalten am kommenden Donnerstag den 29. Oktober um 19 Uhr in unserer Niederlassung am Duissernplatz 15 in Duisburg-Duissern einen Infoabend für angehende „Logistikmeister/-in“. Natürlich ist der Besuch unserer Veranstaltung kostenlos. Kommen sie zu unserer informativen Veranstaltung einfach vorbei. Zwei weitere Infoveranstaltungen bieten wir schon ab 18 Uhr am selben Tag für die Berufsbilder Fachlageristen und Fachkräfte für Lagerlogistik an.

Falls das Thema dieses Informationsabends nichts für sie ist, dann können sie sich jederzeit hier auf unserer Homepage über die kommenden aktuellen Termine gerne informieren.

Wer Interesse an diesem Berufsbild hat, der ist bei unserem Informationsabend sicher richtig, kann seine Fragen stellen und ganz sicher auch beantwortet bekommen.

Unsere Erfolgsquoten zeigen, das Sie mit unseren Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen einen ganz wichtigen Schritt in Ihrer Berufskarriere machen können.

Bereits ab 18 Uhr bieten wir ihnen am selben Tag sowohl einen Informationsabend für angehende „Fachwirte für Güterverkehr und Logistik“, als auch für unseren „Vorbereitungskurs Externenprüfung IHK“ – für Fachlageristen und Fachkräfte für Lagerlogistik – zwei weitere Veranstaltungen ebenfalls kostenlos an. 

Die Ausbildungsberufe Fachlagerist/in, Fachkraft für Lagerlogistik und Fachkraft für Hafenlogistik sind die Basis, aber auch Seiteneinsteiger haben die Möglichkeit, wenn entsprechende Berufserfahrung vorhanden ist.

Übrigens über eine Umschulung, die ihnen die its-Gruppe regelmäßig anbietet, haben sie die Möglichkeit ihren Abschluss zum Fachlagerist/in, Fachkraft für Lagerlogistik und Fachkraft für Hafenlogistik bei uns mir unserer Unterstützung zu machen.

Geprüfte Logistikmeister und Geprüfte Logistikmeisterinnen arbeiten in Betrieben unterschiedlichster Branchen und Größen in vielfältigen logistischen Bereichen. Ihre Aufgaben erstrecken sich dabei auch auf die Tätigkeiten in der Organisation und der Führung. Sie sind ständig gefordert sich auf die schnellen Veränderungen in der Logistik einzustellen, die Organisation zu entwickeln, Personal zu führen und zu fördern.

Falls sie am 29. Oktober schon verhindert sind, teilen wir ihnen mit, dass wir am 26. November ab 18 Uhr eine weitere Informationsveranstaltung für diese Berufsbilder ebenso kostenlos anbieten werden.  

Wir veranstalten regelmäßig Informationsabende zu unseren Fort-und Weiterbildungskursen und die dazu gehörigen verschiedensten Berufsbilder.

Kommen sie doch einfach vorbei!

Für weitere Fragen stehen wir ihnen unter der Woche unter der Telefonnummer 0203 29 86 70 30 oder per Email unter contact@its-bildung.de

Anteil der Schülerinnen und Schüler in NRW mit Migrationshintergrund auf 38,2 Prozent gestiegen

925.000 und damit 38,2 Prozent der Schülerinnen und Schüler an den allgemeinbildenden und beruflichen Schulen (ohne Freie Waldorfschulen und Weiterbildungskollegs) in Nordrhein-Westfalen (NRW) hatten im vergangenen Schuljahr 2019/20 eine Zuwanderungsgeschichte. Das waren 1,3 Prozentpunkte mehr als im Schuljahr 2018/19, damals waren es 36,9 Prozent.

Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, gab es in Duisburg mit 54,9 Prozent und Gelsenkirchen mit 53,3 Prozent landesweit die höchsten Anteile. In den Kreisen Borken mit 21,6 Prozent und Coesfeld mit 17,5 Prozent waren die Quoten dagegen am niedrigsten.

Je nach Schulform unterschieden sich die Anteile der Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte an der jeweiligen Gesamtschülerzahl: An Hauptschulen war die Quote mit 60,3 Prozent am höchsten, gefolgt von Realschulen mit 48,8 Prozent sowie Grund- und Gesamtschulen mit jeweils 44,4 Prozent.

Als Personen mit Zuwanderungsgeschichte gelten in der Schulstatistik Schülerinnen und Schüler, die im Ausland geboren und nach Deutschland zugewandert sind und/oder Schülerinnen und Schüler, von denen mindestens ein Elternteil im Ausland geboren und nach Deutschland zugewandert ist und/oder deren Verkehrssprache in der Familie nicht Deutsch ist.

Fachwirte für Güterverkehr und Logistik werden – Start ab Samstag 24. Oktober

Duisburg, 19. Oktober 2020

Absolvieren sie mit unserer Unterstützung ihre Fortbildung zum/zur Geprüfte(r) Fachwirt(in) für Güterverkehr und Logistik jetzt. Fachwirte und Fachwirtinnen für Güterverkehr und Logistik haben die frühere Fortbildung zum/zur geprüften Verkehrsfachwirt(in) abgelöst. Ab kommenden Samstag den 24. Oktober bieten wir ihnen nun die Möglichkeit ihre Fortbildung über die Dauer von 18 Monaten bei und mit uns erfolgreich zu absolvieren.

Für ein Beratungsgespräch stehen wir ihnen selbstverständlich zur Verfügung. Anmeldungen sind bei uns noch möglich.

Als Geprüfte(r) Fachwirt(in) für Güterverkehr und Logistik steuern und überwachen sie kaufmännische Geschäftsprozesse in Betrieben des Gütertransportgewerbes und der Logistikdienstleistungen.

Für alle diejenigen, die in 18 Monaten ihren Abschluss erreichen wollen bieten wir rund 630 Unterrichtseinheiten an, die abends und samstags stattfinden.

Der Unterricht richtet sich nach dem Rahmenlehrplan mit den Lerninhalten  Entwickeln und Vermarkten von Güterverkehrs- und Logistikdienstleistungen, Erstellen von Güterverkehrs- und Logistikdienstleistungen sowie Kommunikation, Führung und Zusammenarbeit.

Die genauen spezifischen Inhalte unserer Fortbildungen finden sie auch unter dem Menüpunkt „Aktuelle Starttermine“ auf unserer Homepage.

Zur Prüfung vor der IHK ist zuzulassen, wer        
1.    eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten kaufmännischen Ausbildungsberug für den Bereich Güterverkehr und Logistik und danach eine mindestens einjährige Berufspraxis oder    
2.    eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten dreijährigen kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf und danach eine mindestens zweijährige Berufspraxis oder    
3.    eine mindestens fünfjährige Berufspraxis    
nachweist. 

Nutzen Sie Ihre Chance und starten sie mit einem Berufsabschluss in eine erfolgreiche Zukunft !!!

Für weitere Informationen oder Fragen im Vorfeld unserer Veranstaltung bei uns im Hause können sie uns auch kontaktieren unter der Telefonnummer +4920329867030 oder per Email unter contact@its-bildung.de

Kurzarbeit und Weiterbildung

Kurzarbeit hat während der Corona-Pandemie ein deutlich anderes „Profil“ bekommen als in vorherigen Wirtschaftskrisen. Erstmals haben beispielsweise kleine Betriebe das Instrument häufiger als größere genutzt, um durch die Krise zu kommen und Entlassungen zu vermeiden. Das ist das zentrale Resultat einer aktuellen Untersuchung der Hans-Böckler Stiftung des Deutschen Gewerkschaftsbundes in Düsseldorf.

Die Autoren Dr. Toralf Pusch und Dr. Hartmut Seifert haben die Erwerbstätigenbefragung der Hans-Böckler-Stiftung ausgewertet. Dafür wurden in zwei Wellen im April und im Juni jeweils mehr als 6.000 Menschen befragt. Die Befragung bildet die Erwerbspersonen in Deutschland im Hinblick auf die Merkmale Geschlecht, Alter, Bildung und Bundesland repräsentativ ab. Das erlaubt es, Arbeitszeiten und Kurzarbeit auf dem bisherigen Höhepunkt der Corona-Krise detailliert auszuleuchten.

Und während in der Finanz- und Wirtschaftskrise 2009 Männer fast dreimal so häufig wie Frauen in Kurzarbeit waren (damals 6,3 Prozent der männlichen vs. 2,3 Prozent der weiblichen Beschäftigten in Deutschland), war im Juni 2020 die Quote unter beiden Geschlechtern mit jeweils rund 13 Prozent Beschäftigten in Kurzarbeit beinahe gleich hoch.

Das liegt wesentlich daran, dass in der Pandemie nicht nur Industriebetriebe stark betroffen sind, sondern auch viele Dienstleistungsbranchen. Im Vergleich zu vorherigen Wirtschaftseinbrüchen ist damit die gesamtwirtschaftliche Quote der Kurzarbeitenden sehr hoch, ebenso wie mit rund 50 Prozent auch der Anteil, um den die Arbeitszeit im Durchschnitt reduziert wurde. Entsprechend groß ist die Bedeutung einer Aufstockung des Kurzarbeitergeldes, um Einkommensverluste zu reduzieren.

In Betrieben mit Tarifvertrag und/oder Betriebsrat wird das Kurzarbeitergeld dabei fast doppelt so häufig aufgestockt wie in Betrieben, die nicht über Tarifbindung und/oder Mitbestimmung verfügen.

Kurzarbeit zur Weiterbildung zu nutzen ist nach Analyse der Forscher absolut vernünftig und wurde in früheren wirtschaftlichen Krisensituationen bereits praktiziert, insbesondere wenn diese länger andauerten. Das gilt vor allem für die Transformationsphase der ostdeutschen Wirtschaft nach der deutschen Wiedervereinigung.

Zum Befragungszeitpunkt im Juni war der Anteil der Kurzarbeitenden, die seit Beginn der Pandemie an Weiterbildung teilgenommen hatten, mit knapp zehn Prozent allerdings deutlich niedriger als unter Beschäftigten ohne Kurzarbeit mit 18 Prozent.

Das könne unter anderem mit zeitweiligen Betriebsschließungen und der besonders schwierigen Situation vor dem Hintergrund von notwendigen Hygienebestimmungen und Kontaktbeschränkungen zu tun haben, schreiben die Forscher. Trotzdem bestehe ganz offensichtlich „noch Potenzial für eine Ausweitung der Weiterbildungsaktivitäten“.        

Arbeitslosenquote im Euroraum bei 8,1 Prozent im August 2020

Duisburg, 16. Oktober 2020

Im August 2020 ist die saisonbereinigte Arbeitslosenquote im Euroraum für den fünften Monat in Folge angestiegen und lag bei 8,1 Prozent. Der gleiche Trend hat sich auf die Arbeitslosenquote der EU ausgewirkt, die im August 2020 7,4 Prozent erreichte. Diese Daten wurden von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union (EU) in Luxemburg, veröffentlicht.

Nach Schätzungen der Luxemburger Statistiker von Eurostat waren im August 2020 in der EU 15.603 Millionen Männer und Frauen arbeitslos, davon 13.188 Millionen im Euroraum. Gegenüber Juli 2020, stieg die Zahl der arbeitslosen Personen in der EU um rund 238.000 und im Euroraum um rund 251.000 neue Arbeitslose an.

Im August 2020 waren in der EU 3.032 Millionen Personen im Alter unter 25 Jahren arbeitslos, davon 2.460 Millionen im Euroraum. Gegenüber 17,4 Prozent in der EU und 17,8 Prozent im Euroraum im Juli 2020, stieg die
Jugendarbeitslosenquote im August 2020 auf 17,6 Prozent bzw. 18,1 Prozent. Im Vergleich zum Juli 2020, stieg die Zahl der arbeitslosen Jugendlichen in der EU um rund 64.000 und im Euroraum um rund 69.000 an.

Im August 2020 lag in der EU die Arbeitslosenquote für Frauen bei 7,6 Prozent, ein Anstieg gegenüber 7,5 Prozent im Juli 2020. Die Arbeitslosenquote für Männer in der EU lag im August 2020 bei 7,1 Prozent, unverändert gegenüber Juli 2020. Gegenüber 8,3 Prozent im Juli 2020 stieg die Arbeitslosenquote für Frauen im August 2020 im Euroraum auf 8,4 Prozent, während die Arbeitslosenquote für Männer von 7,8 Prozent auf 7,9 Prozent stieg.

Aktuelle IAB Prognose: Zahl der Arbeitslosen in Ostdeutschland soll 2021 abnehmen

Bis auf eine Ausnahme wird die Arbeitslosenquote im Jahr 2021 in allen Bundesländern zurückgehen. Das geht aus der aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg hervor. Die Spanne reicht dabei von einem leichten Anstieg der Arbeitslosenquote in Bayern mit geschätzten 0,1 Prozent bis zu einer Verringerung um einen Prozentpunkt in Bremen und Sachsen-Anhalt. In allen ostdeutschen Flächenländern wird der IAB-Prognose zufolge 2021 die Zahl der Arbeitslosen sogar geringer sein als vor der Corona-Krise.

Die in der IAB-Studie für das Jahr 2021 prognostizierten regionalen Arbeitslosenquoten fallen in den süddeutschen Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern mit 4,5 bzw. 4,2 Prozent weiterhin am niedrigsten aus.

Am höchsten werden sie 2021 laut der IAB-Prognose nach wie vor in den Stadtstaaten Berlin mit 10,9 Prozent und Bremen mit 11,2 Prozent sein. Die Berechnungsweise der in der IAB-Studie prognostizierten regionalen Arbeitslosenquoten weicht von der Berechnungsweise der Arbeitslosenquote durch die Bundesagentur für Arbeit leicht ab, daher liegen die in der Studie genannten Quoten etwas höher.

Für Bundesländer, in denen die Arbeitslosigkeit in den Jahren vor der Corona-Krise stärker zurückgegangen ist, werden auch für das Jahr 2021 im Durchschnitt höhere Rückgänge der Arbeitslosigkeit vorhergesagt. Vor allem in den ostdeutschen Regionen spielt der demografisch bedingte Rückgang der Erwerbsbevölkerung eine Rolle. Dort war der Rückgang der Arbeitslosenzahlen bereits vor der Corona-Krise relativ stark. In den ostdeutschen Flächenländern wird die Zahl der Arbeitslosen der IAB-Prognose zufolge bereits im Jahr 2021 wieder das Vorkrisenniveau unterschreiten.

Prognosen auf regionaler Ebene weisen eine hohe Unsicherheit auf, betonen die IAB-Forscher. „Die Wirtschaftsstruktur und auch die Eindämmungsmaßnahmen infolge der Covid-19-Pandemie können regional unterschiedlich starke Auswirkungen auf die Arbeitsmarktentwicklung haben“, erklären sie. Die Trends bei Beschäftigung und Arbeitslosigkeit könnten sich verstärken – oder auch ins Gegenteil umschlagen.

Bei der Beschäftigungsentwicklung gehen die Arbeitsmarktforscher für 2021 von einem flächendeckenden Zuwachs aus. Ein besonders hohes Beschäftigungsplus erwarten sie in Berlin. Insgesamt wird ein etwa gleich starker Anstieg in West- und Ostdeutschland vorhergesagt. In Westdeutschland wird es laut der Prognose vor allem in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Bayern überdurchschnittliche Beschäftigungsgewinne geben. Allerdings wird mit Ausnahme Thüringens das prognostizierte Beschäftigungswachstum in allen Bundesländern niedriger liegen als die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate vor der Corona-Krise.

Bildung von jungen Frauen in Nordrhein-Westfalen 2019

Duisburg, 14. Oktober 2020

Die fünf am häufigsten von Mädchen und jungen Frauen absolvierten Ausbildungsberufe im vergangenen Jahr 2019 waren „Kauffrau für Büromanagement“, „Medizinische Fachangestellte“, „Zahnmedizinische Fachangestellte“, „Industriekauffrau” sowie „Kauffrau im Einzelhandel“. Das ist nur ein Ergebnis einer Studie zum Thema „Bildung und Berufe von Mädchen und jungen Frauen in NRW“, die Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt veröffentlicht hat. Insgesamt lebten Ende 2019 lebten in Nordrhein-Westfalen 1.637 949 Mädchen und junge Frauen im Alter von unter 20 Jahren. 

Bei der Wahl von Abiturleistungskursfächern an Gymnasien und Gesamtschulen bevorzugten Mädchen im Abgangsjahr 2019 die Fächer Englisch mit 44,2 Prozent, Deutsch mit 42,4 Prozent, Biologie mit 23,5 Prozent und Mathematik mit 23,4 Prozent.

Im Vergleich dazu lag bei Jungen dagegen Mathematik mit 43,2 Prozent, Englisch mit 35,0 Prozent, Deutsch mit 22,2 Prozent und Erdkunde/Geographie mit 21,3 Prozent auf den ersten Plätzen.

Während 7,3 Prozent der männlichen Schulabsolventen im Jahr 2019 ohne Hauptschulabschluss die Schule verließen, waren dies bei den Mädchen lediglich 4,7 Prozent. Das Geschlechterverhältnis bei der Erlangung der Hochschulreife lag bei Jungen mit 44,8 Prozent zu Mädchen mit 55,2 Prozent.

Im Wintersemester 2019/20 studierten 369.839 Frauen an Hochschulen in NRW. Die drei am häufigsten von Frauen belegten Studienfächer waren Betriebswirtschaftslehre mit 23.386 Studentinnen, Psychologie mit 22.247 Studentinnen und Rechtswissenschaft mit 19.785.

Infoabend am 15. Oktober „Fachwirte für Güterverkehr und Logistik“

Duisburg, 11. Oktober 2020

Wir laden Sie wieder gerne ein um Ihnen am kommenden Donnerstag den 15. Oktober die wichtigsten Informationen für Ihre berufliche Zukunft als angehende Fachwirte für Güterverkehr und Logistik ab 18 Uhr in unserer Niederlassung am Duissernplatz zu geben. Natürlich ist unsere Veranstaltung für sie kostenlos.

Hierbei informieren wir Sie über weitere, verschiedene IHK-Fortbildungen, wie zum/zur Logistikmeister/in oder auch Fachwirt/in Büro- und Projektmanagement.

Auch denjenigen, die im Beruf sind, diesen aber nicht gelernt haben und somit den IHK-Berufsabschluß gerne nachholen möchten, können wir helfen.

Wir laden alle Interessierten herzlich gerne zu unseren kostenlosen Veranstaltungen ein, wo es ganz sicher jede Menge wichtige Informationen für sie gibt.

Wer Interesse hat, und seine berufliche Zukunft vorantreiben möchte, der ist bei unseren Informationsabenden sicher richtig, kann seine Fragen stellen und ganz sicher auch beantwortet bekommen.

Auch über Fördermöglichkeiten für unsere Fortbildungsmaßnahmen werden wir sie an diesem Abend ausführlich informieren.

Sie können sie sich  hier auf unserer Homepage über die kommenden aktuellen Termine gerne informieren. Wir veranstalten regelmäßig Informationsabende über unsere Fort-und Weiterbildungskurse zu den dazu gehörigen verschiedensten Berufsbildern.

So veranstalten wir am Donnerstag den 29. Oktober ab 18 Uhr einen Informationsabend zu den Berufsbildern „Fachlagerist“, „Fachkraft für Lagerlogistik“, und „Fachkraft für Hafenlogistik“ sowie später ab 19 Uhr zum „Logistikmeister“ an. Zu diesen Berufsbildern werden wir sie auch am 26. November ab 18 Uhr informieren.

Rufen Sie uns unter +4920329867030 an oder senden Sie eine Mail an contact@its-bildung.de

Wir würden uns sehr freuen sie an einem dieser Abende bei uns in Duisburg-Duissern begrüßen zu können!

4,4 Millionen Deutsche wollten 2019 Mehrarbeit

Im vergangenen Jahr 2019 wünschten sich knapp 4,4 Millionen Menschen im Alter von 15 bis 74 Jahren Arbeit oder eine Erhöhung ihrer Arbeitszeit. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden nach Ergebnissen der Arbeitskräfteerhebung mitteilte, sank das ungenutzte Arbeitskräftepotenzial im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent, was einem Minus von 231.000 Personen entspricht. Ob und in wieweit dieser Trend sich weiterhin fortsetzen oder durch die Corona-Krise im Jahr 2020 unterbrochen wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt unklar. 

Das ungenutzte Arbeitskräftepotenzial setzte sich 2019 aus knapp 1,4 Millionen Erwerbslosen, rund 2,1 Millionen Unterbeschäftigten und 899. 000 Personen in Stiller Reserve zusammen. Im Vorjahresvergleich sanken sowohl die Zahl der Erwerbslosen – ein Rückgang von 95.000 Personen als auch die Zahl der Unterbeschäftigten, einem Minus von rund 109.000 deutlich. Die Zahl der Personen in Stiller Reserve ging nur leicht zurück, um rund 26.000 Personen. 

Unterbeschäftigte sind Erwerbstätige, die den Wunsch nach Erhöhung ihrer Arbeitszeit haben und dafür auch zur Verfügung stehen. Im Jahr 2019 waren in Deutschland 4,9 Prozent der Erwerbstätigen im Alter von 15 bis 74 Jahren nach eigenen Angaben unterbeschäftigt. 9,3 Prozent der Teilzeitbeschäftigten und 3,2 Prozent der Vollzeitbeschäftigten wünschten sich eine Erhöhung ihrer Arbeitszeit. Zu berücksichtigen ist hierbei, dass Unterbeschäftigte in Vollzeit ihre Arbeitszeit meist nur um wenige Stunden erhöhen wollen.

Den 2,1 Millionen Unterbeschäftigten standen fast 1,5 Millionen Erwerbstätige gegenüber, die weniger arbeiten wollten. Diese so genannten Überbeschäftigten haben den Wunsch, ihre Arbeitszeit bei entsprechend verringertem Einkommen zu reduzieren. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich die Zahl der Überbeschäftigten weiter: 2019 gab es einen Zuwachs um 47.000 Personen, 2018 hatte es einen leichten Anstieg in Höhe von 23.000 Personen gegeben. 

Bei den Nichterwerbspersonen wird zwischen der Stillen Reserve, Sonstigen Nichterwerbspersonen mit Arbeitswunsch und Sonstigen Nichterwerbspersonen ohne Arbeitswunsch unterschieden.

Personen in Stiller Reserve haben überhaupt keine Arbeit, gelten nach den Kriterien der Internationalen Arbeitsorganisation jedoch nicht als erwerbslos. Zur Stillen Reserve gehören Personen, die zwar Arbeit suchen, jedoch kurzfristig (innerhalb von zwei Wochen) für eine Arbeitsaufnahme nicht zur Verfügung stehen. Dazu zählen auch Personen, die aus verschiedenen Gründen aktuell keine Arbeit suchen, aber grundsätzlich gerne arbeiten würden und dafür auch verfügbar sind.

Im Jahr 2019 gehörten 4,9 Prozent der Nichterwerbspersonen im Alter von 15 bis 74 Jahren zur Stillen Reserve. Im Vergleich zum Vorjahr ist dieser Anteil unverändert. Dagegen hatte sich der Anteil der Sonstigen Nichterwerbspersonen mit generellem Arbeitswunsch im Jahr 2019 im Vergleich zum Vorjahr mit 6,5 Prozent leicht erhöht, 2018 waren es 6,4 Prozent.

Sonstige Nichterwerbspersonen mit generellem Arbeitswunsch zeigen eine geringere Arbeitsmarktnähe als Personen der Stillen Reserve, da sie weder eine Arbeit suchen noch kurzfristig verfügbar sind. Sie werden nicht zum ungenutzten Arbeitskräftepotenzial der hier verwendeten international vereinbarten Definition gezählt, sollten aber allein aufgrund ihrer Größenordnung von knapp 1,2 Millionen Personen bei der Analyse nicht außer Acht gelassen werden.

Fördermöglichkeiten der beruflichen Weiterbildung – „Weiterbildungsstipendium“

Duisburg, 07. Oktober 2020

Mit dem „Weiterbildungsstipendium“ fördert das Bundesbildungsministerium Berufseinsteiger, die in der Ausbildung besonderes Talent und besondere Leistung gezeigt haben. Mit Weiterbildungen, einer Aufstiegsfortbildung oder einem berufsbegleitendem Studium können sie die beruflichen Kompetenzen noch weiter ausbauen und damit in der Karriere vorankommen. 6000 Stipendien werden jährlich vergeben. Diese spezielle Förderung gilt für ein Studium, für den angestrebten Meisterbrief, aber auch für den Fachwirt.

Das Weiterbildungsstipendium des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unterstützt begabte junge Menschen im Anschluss an eine Berufsausbildung bei der weiteren beruflichen Qualifizierung.

Bei der Aufnahme in das Programm dürfen Sie höchstens 24 Jahre alt sein. In Ausnahmefällen, wie zum Beispiel Elternzeit oder auch ein Freiwilligendienst können bis zu drei Jahre hinzugerechnet werden.

Um ein Weiterbildungsstipendium bewerben können sich junge Fachkräfte nach einer erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung. Mit dem Weiterbildungsstipendium erhalten junge Fachkräfte mit Berufsausbildung Unterstützung für fachliche Weiterbildungen und Aufstiegsfortbildungen, z. B. Meister/-in, Fachwirt/-in, Fachpfleger/-in, fachübergreifende Weiterbildungen, z. B. Software-Kurse, Intensiv-Sprachkurse oder ein berufsbegleitendes Studium, das auf einer Ausbildung oder aktueller Berufstätigkeit aufbaut.

Das Weiterbildungsstipendium bietet eine Förderung von bis zu 8100 Euro innerhalb von maximal drei Jahren. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten können davon die benötigten Mittel für die Kosten von Weiterbildungen oder eines berufsbegleitenden Studiums abrufen. Bei jeder Fördermaßnahme beträgt der Eigenanteil 10 Prozent. Im ersten Jahr der Förderung kann zusammen mit der ersten Bildungsmaßnahme ein IT-Bonus von 250 Euro für die Anschaffung eines Computers beantragt werden.